Jakobs Dach

Erkundung Jakobsweg 2021 – Tag 9-10 (Leon-O Cebreiro)
Es geht in die Berge, auf das Dach der Tour.
Disclaimer: Auf der Weltreiseetappe „Pilgern auf zwei Rädern“ radeln wir diese Etappe in umgekehrter Reihenfolge

Zwei berühmte Pässe liegen noch auf dem Weg. Der epische Anstieg zum Cruz de Ferro, mit fast 1.600 m der höchste Punkt des Jakobswegs, und der Anstieg nach O Cebreiro. Dazwischen liegt Ponferrada, ein schnuckeliges Städtchen (zumindest in der historischen Altstadt). Glücklicherweise hält das Wetter, der Gegenwind flaut ein wenig ab und es fährt sich gut. Nur die Sperrung des kleinen Abschnitts auf der N-4 für Radfahrer tut weh, weil sie mich auf steile Rampen zwingt. In umgekehrter Richtung wird das kein Problem sein. Nur bei der Abfahrt vom Cruz de Ferro bin ich das einzige Mal froh, in diese Richtung zu radeln. Umgekehrt sind die letzten 10 Kilometer sicherlich eine Strapaze.

Wie auch immer: Die Aussicht von O Cebreiro entschädigt für alles! Die Herberge ist einfach, hat aber Heizung, und das zählt auf 1.300 Metern Höhe.

Von hier an tendenziell bergab. Also nur noch 2.000 Höhenmeter bis nach Santiago de Compostela.

Buen Camino

Erkundung Jakobsweg 2021 – Tag 7-8 (Burgos-Leon)
Immer noch durch die Weiten Nordspaniens, immer noch Gegenwind, aber schön ist es!
Disclaimer: Auf der Weltreiseetappe „Pilgern auf zwei Rädern“ radeln wir diese Etappe in umgekehrter Reihenfolge

Der Weg durch die Meseta trennt die Spreu vom Weizen. Den Lifestyler von der Jakobbewussten. Oder einfach die Leute, die keine Lust haben, eine Woche durch die Hochebene zu latschen von denen, die wie Hape Kerkeling, auch mal abkürzen.

Soll uns Radler nicht irritieren, wir sind hier in zwei Tagen durch, und das ist auch gut so. Wobei ich die Meseta gar nicht als so schlimm erlebt habe. Die berühmte Ödness und Langeweile stellt sich auf maximal 20 Kilometern ein, der Rest ist auch landschaftlich äußerst ansprechend und dann gibt es immer wieder die vielen kleinen Tapasbars, die interessanten Kirchen und die schnuckeligen Dörfer auf dem Weg. Langweilig wird es auf dem Rad jedenfalls nicht. Allerdings eiert so mancher Pilger bedenklich über den Jakobsweg, als ob er Gott, die Welt und den guten Jakob verfluchen würde. Ich schmettere jedem ein freundliches „Buen Camino“ entgegen. Das hilft.

Während mir an Tag 7 noch der gewohnte orkanartige Kaltwind ins Gesicht bläst, ist es an Tag 8 bis zum späten Mittag erstaunlich windstill. Da rollt es gut bis zum späten Mittag, danach ist der Wind wieder da und der Fahrschnitt geht wieder in Richtung 10 km/h. Nervt ein wenig, aber ich bin ja nicht auf der Flucht.

Ankunft Leon knapp vor 18 Uhr, Schmutzwein (das spanische Bier ist einfach nichts!) und dann lange Dusche. Morgen dann mehr als 1.000 Höhenmeter, aber immerhin 30 Kilometer Schlussabfahrt (tendenziell bergab!).

Autumn is coming!

Erkundung Jakobsweg 2021 – Tag 4-6 (Pamplona-Burgos)
Durch die Weiten Nordspaniens, immer noch Gegenwind, leider keine spätsommerlichen Temperaturen mehr.
Disclaimer: Auf der Weltreiseetappe „Pilgern auf zwei Rädern“ radeln wir diese Etappe in umgekehrter Reihenfolge

WINTER IS COMING! Nein, eher der Herbst und Drachen habe ich auch keine gesehen. Und wer den jetzt nicht versteht: Herzlichen Glückwunsch, wir haben eines gemeinsam: Wir haben keine einzige Folge „Game of Thrones“ gesehen.

Wie auch immer: Gestern saß ich noch um 22 Uhr draußen, heute bläst mir nicht nur wieder ein starker Wind entgegen, es ist zudem noch kalt. Nein nicht wirklich, es wird schon so um die 12-15 Grad haben, fühlt sich aber durch den Wind nicht so an. Für die innerliche Wärme sorgt der Anstieg auf den Alto de Perdon und der Ausblick über die weite Landschaft. Und da steht ja noch diese berühmte Skulpturengruppe!

Die insgesamt 98 Kilometer ziehen sich ein wenig, was aber eher an meinem halbfitten Zustand liegt. Die Landschaft ist zwischendrin wunderschön, immer wieder ist ein altes Dorf oder eine Kleinstadt auf einem Hügel im Blick, mit einer imposanten Kirche. Und von der Alto de Perdon geht es auch tendenziell bergab. Sprich, Logroño liegt tiefer als die Passhöhe. Ich habe es auf jeden Fall vor Sonnenuntergang geschaft und mir noch schnell eine Pizza reingezogen. Ein spannender Tag, aber ermüdend.

Für die folgenden Tage hatte ich mir Entschleunigung vorgenommen. Das passt auch ganz gut, weil der Wind weiterhin in Orkanstärke von vorne kommt und die beiden Tage immerhin knapp 1.400 Höhenmeter bereit halten (nach gut 1.200 HM am Vortag). So schleiche ich gemütlich vor mich hin, mache viele Pausen, gönne mir hier einen Café und da ein Croissant, fahre einige Stücke auf dem eigentlichen Jakobsweg, also dort, wo man eigentlich wandert. Gutes Feldwegniveau, und gut zu fahren. Meine Übernachtungsstation ist Santo Domingo de la Calzada, ein überraschend sympathisches Ort mit einer spannenden Kathedrale (googled mal „Hühnerwunder“!).

Und auf der letzten Etappe nach Burgos ist dann wieder schöner Herbst, klare Luft, strahlend blauer Himmel und eine Landschaft, die mich ein wenig an die chinesische Seidenstraße erinnert. Auch weil der Wind weiterhin von vorne kommt. Mit dem Verlassen der Region Rioja sind dann auch plötzlich die Weinberge weg, dafür gibt es einige nette Tapaskneipen auf dem Weg, so dass mein Mittagessen heute auf drei Stopps aufgeteilt wird. Einmal gab es Oktopus, einmal Sardinen und einmal Muscheln.

P.S. Die Weinquelle habe ich ganz vergessen. Auf halben Weg zwischen Pamplona und Logroño. Links kommt Wein, rechts Wasser aus dem Hahn. Der ideale Picknickspot!

Über die Pyrenäen

Erkundung Jakobsweg 2021 – Tag 2 und 3 (Bayonne – Pamplona)
Pyrenäenüberquerung bei Gegenwind, immer noch spätsommerliche Temperaturen.
Disclaimer: Auf der Weltreiseetappe „Pilgern auf zwei Rädern“ radeln wir diese Etappe in umgekehrter Reihenfolge

Ach, was beneide ich die Weltreisegruppe. Diese Etappe in umgekehrter Richtung, es wäre ein Spaziergang gewesen. Knapp 40 Kilometer auf gut ausgebauter Straße seicht nach oben, mit Rückenwind. Da die Wetterverhältnisse im Frühjahr ähnlich sind, ist wohl auch kein Wechsel der Windrichtung zu erwarten. Und dann die nächsten 40 Kilometer Schuss nach unten, kaum Gegensteigungen, grandiose Landschaft.

Nur dass ich leider von St. Jean nach Pamplona radle. Steil bergauf, gegen den Wind, auf einer ziemlich spannenden Route, die aber so nichts ins Programm aufgenommen wird. Das Leid des Erkundenden: Er probiert die Alternativen. Die sind aber manchmal nicht gruppentauglich, daher bleibt es bei der ursprünglich geplanten Route.

Nicht, dass ich keinen Spass an der Strecke gehabt hätte. Nur der Weg, der hätte zwischendrin auf drei Kilometern gerne ein wenig mehr befestigt sein können. Hier sind wohl zu Francos Zeiten die Widerstandskämpfer über die Grenze geschlichen, ich erinnere mich an ein Buch von Jorge Semprun, der das beschreibt. Sah ähnlich aus. Wie auch immer, ich bin heute auf Schleichwegen von Frankreich nach Spanien geradelt und habe es nur an der unterschiedlichen Farbe der Verkehrsschilder gemerkt, sobald ich spanischen Asphaltboden unter den Rädern hatte. Immer noch steil bergauf, aber das war ich bis dahin ja gewohnt.

Und dann fast das Paradies. Tolle Straße, wohl auch Trainingsstrecke der Radrennfahrer, etwas mehr als 100 kommen mir heute entgegen (und überholen mich zu meiner Schande auch wieder, bevor ich Pamplona erreiche!). War das nicht eben Simon Geschke? Egal, dichte Bärte sind in Mode, bei den radfahrenden Kanarienvögeln.

Dann Ankunft in Pamplona, eine Überdosis Tapas und ebenso vielen Vino Tinto. Bettschwer, aber glücklich. Und der Ruhetag in Pamplona war auch nicht schlecht.

Alles auf Anfang

Erkundung Jakobsweg 2021 – Tag 1 (Bayonne – St. Jean-Pied-de-Porte)
Nach zwei Tagen und 23 Stunden im Zug nun endlich auf dem Rad, bei spätsommerlichen Temperaturen.
Disclaimer: Auf der Weltreiseetappe „Pilgern auf zwei Rädern“ radeln wir diese Etappe in umgekehrter Reihenfolge

Bayonne hat mir schon bei der ersten Erkundung gefallen. Ein schnuckeliges Städtchen mit viel alter Architektur an der Nive. Ja, hatte ich zuvor auch noch nicht gehört, ist aber ein ziemlich spannender Fluss, der in den Pyrenäen entspring und in Bayonne in den Adour mündet. Zwei Flüsse, ein malerischer und ein ziemlich breiter, in einer Stadt. Das hat was!

Wie auch immer, die Nive begleitet mich heute den ganzen Tag. Vor allem die ersten 20 Kilometer sind phantastisch, so einen gut ausgebauten, gut zu fahrenden Uferradweg habe ich noch nie erlebt. Dann ist aber leider die Brücke gesperrt, die Alternativroute schickt mich auf 15-Prozent-Exzesse in der Endlosschleife. Ich werfe Komoot an und sehe, dass ich, selbst wenn ich die vier Kilometer zurückrolle, ebenso viele Kilometer bis St. Jean habe wie über den nächsten, steilen, und leider endlosen Anstieg. Also drehe ich um, rolle wieder ins Nive-Tal, strampel dann wie aus dem Tal hinaus, weil die Uferwegherrlichkeit nun endgültig vorbei ist, und dann wird es zäh. Wenn der Wind nächstes Frühjahr ähnlich bläst wie heute, dann wird die Gruppe nach Bayonne fliegen. Aus der Gegenrichtung zwingt mich der halbe Orkan in eine unfreiwillige Mittagspause. Normalerweise hole ich mir immer nur einen Snack oder etwas Obst am Mittag.

Heute also ein ausgedehntes französisches Mittagsmenü, mit Gemüsesuppe, Thunfischsalat, Kalbsbraten mit Stampf und einem Stück gedeckten Apfelkuchen. Ob mich das nach der Mittagspause etwas schwerfällig macht oder das Viertel roten Landwein, kann ich nicht beurteilen. Aber lecker war es!

Am Nachmittag dann wieder gewohnter Flussradweg: Mit vielen Auf-und-Abs, einige davon steil. Aber eine grandiose Landschaft, für die es sich lohnt.

Abends dann eine kleine Runde durch das Dorf, französischer Startpunkt des camino francés. Die Chipirones waren lecker und der Rioja Blanco süffig. Bettschwere!

Morgen dann ganz viel Berg auf dem Weg nach Pamplona. Hemingway besuchen!

16 Räder ostwärts – Schlussetappe von Paris nach Berlin

Warum in die Ferne schweifen?!

Unser Heimatkontinent ist voller Überraschungen.

Wir entdecken Paris mit dem Rad, laufen durch die malerischen Altstädte Belgiens, Holland und Deutschlands, genießen das Fahrradwunderlang Holland und begeben uns durch einen kulinarischen Streifzug durch die Küchen Mitteleuropas. Eine wahrlich würdige letzte Etappe der Radweltreise. In Berlin schließen wir uns der Fahrradsternfahrt an und radeln stilvoll die Avus in Richtung Funkturm.

Das „Schmutzbier“ im Eschenbräu haben wir uns verdient!

1. Tag (Sa, 15.05.2021) Auf nach Paris
Individuelle Anreise nach Paris

Übernachtung: Hotel***

2. Tag (So, 16.05.2021) Paris
Heute entdecken wir Paris auf besonders Art: Mit dem Fahrrad. Die Seine-Metropole hat sich in den letzten Jahren zur echten Fahrradstadt gemausert. Auf unserer heutigen Rundtour entdecken wir Bekanntes und Außergewöhnliches in Paris.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: Tagesausflug

3. Tag (Mo, 17.05.2021) Paris – Beauvais
Wir verlassen die französische Hauptstadt in Richtung Norden. Unsere Übernachtungsstation ist die Kleinstadt Beauvais. Nach Ankunft besichtigen wir die lokale Kathedrale, die das höchste Kirchengewölbe der Welt aufweist.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: ca. 80 km

4. – 6. Tag (Di – Do, 18. – 20.05.2021) Beauvais – Brügge
Auf dem Weg zurück zum Atlantik kürzen wir ein wenig ab. Über Amiens und Lille erreichen wir am 58. Tag Brügge.

Übernachtung: Hotel**-***
Strecke 4. Tag: ca. 60 km
Strecke 5. Tag: ca. 115 km
Strecke 6. Tag: ca. 80 km

7. Tag (Fr, 21.05.2021) Brügge
Willkommen in Belgien, im von Kanälen und Windmühlen umgebenen Brügge. Im Zentrum der Stadt befindet sich die Heilig-Blut-Basilika, in der eine der bedeutendsten Reliquien des Katholizismus, eine Phiole mit dem Blut Christis aufbewahrt wird. Stadtbesichtigung

Übernachtung: Hotel***

8./9. Tag (Sa/So, 22./23.05.2021) Brügge – Den Haag
Weiter geht’s in die Niederlande. Aus städtischem Gebiet kommen wir nun in ländliche Gefilde, in die Provinz Zeeland mit seinen vielen kleinen Inseln und Flüssen. Zwischenübernachtung im mit nicht einmal 5.000 Einwohnern eher dörflichem Burgh-Haamstede.

Übernachtung: Hotel**
Strecke 8. Tag: ca. 78 km
Strecke 9. Tag: ca. 78 km

10. Tag (Mo, 24.05.2021) Den Haag – Utrecht
Sehr zentral gelegen, ist Utrecht einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Hollands. Die Universitäts- und Kulturstadt lockt vor allem mit seinen Rundfahrten über die Grachten quer durch die Altstadt.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 67 km

11./12. Tag (Di/Mi, 25/26.05.2021) Utrecht – Vreden
Noch zwei Tage genießen wir das ausgezeichnete holländische Radwegenetz, ehe wir am 64. Tag, dem 788. Tag der Weltreise, wieder Deutschland erreichen.

Übernachtung: Hotel***
Strecke 11. Tag: ca. 68 km
Strecke 12. Tag: ca. 100 km

13. Tag (Do, 27.05.2021) Vreden – Münster
Durch das Westmünsterland geht unsere Radtour über Stadtlohn, Coesfeld und Darfeld immer dem Europaradweg R1 folgend in Richtung Osten. Zwei Übernachtungen in Münster.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 80 km

14. Tag (Fr, 28.05.2021) Münster
Zu Besuch in der Fahrradhauptstadt Deutschlands! Wir lassen es ruhig angehen und entdecken Münster und seine Sehenswürdigkeiten zu Fuß und auf zwei Rädern.

Übernachtung: Hotel***

15. Tag (Sa, 29.05.2021) Münster – Rheda
Über Warendorf geht unsere Reise heute nach Rheda. Am Abend Stadtführung bei Fackellicht.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: ca. 80 km

16. Tag (So, 30.05.2021) Rheda – Detmold
Weiter geht es auf dem R1 über Rietberg Schloß Holte Stukenbrock und das Hermannsdenkmal in Richtung Detmold. Nach Ankunft Besichtigung des Freiluftmuseums.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 65 km

17. Tag (Mo, 31.05.2021) Detmold – Höxter
Kurzer Radtag mit vielen Besichtigungen. Von Detmold aus radeln wir zuerst zu den eindrucksvollen Externsteinen (die Chinesen würden hier von einem „Steinwald“ sprechen), ehe wir am Nachmittag Höxter erreichen. Besuch des Schlosses und des zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Kloster Corvey.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 58 km

18. Tag (Di, 01.06.2021) Höxter – Goslar
Dem Radweg R1 folgend radeln wir heute über Einbeck nach Goslar. Zwei Übernachtungen in dem historischen Städtchen an den nördlichen Ausläufern des Harzes.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 100 km

19. Tag (Mi, 02.06.2021) Goslar
Ein Tag in Goslar! Vormittags Besichtigung der Altstadt mit der romanischen Kaiserpfalz. Am Nachmittag lassen wir uns im Bergwerk Rammelsberg in die Welt des Erzabbaus entführen.

Übernachtung: Hotel ***

20. Tag (Do, 03.06.2021) Goslar – Blankenburg
Weiter geht es in Richtung Harz. Über das Ilsental und Wernigerode erreichen wir am Abend Blankenburg.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 60 km

21. Tag (Fr, 04.06.2021) Blankenburg – Bernburg
Am Morgen kurzer Ausflug zur Festung Regenstein. Von hier geht unsere heutige Fahrt an den nördlichen Ausläufern des Harz entlang über Quedlinburg nach Bernburg an der Saale

Übernachtung: Hotel****
Strecke: ca. 70 km

22. Tag (Sa, 05.06.2021) Bernburg – Lehnin
Von der Saale radeln wir in Richtung Havel. Über den Fläming geht die Fahrt durch die Spargelfelder Brandenburgs nach Lehnin.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 112 km

23. Tag (So, 06.06.2021) Lehnin – Berlin
Endspurt mit Muße! Am frühen Morgen radeln wir nach Werder und schließen uns dann der Berliner Fahrradsternfahrt an, die traditionell auf der Stadtautobahn Avus autofrei Richtung Funkturm führt. Noch eine Ehrenrunde, dann haben wir unseren Start-und-Zielpunkt erreicht: Das Brandenburger Tor. Grund genug, ausgiebig zu feiern: Zuerst auf dem Berliner Umweltfest, dann zünftig im Biergarten der Privatbrauerei Eschenbräu. Prost!

Strecke: ca. 65 km


Termin, Preis, Leistungen, Teilnehmerzahl

Termin
14.05.2021 – 06.06.2021

Tourcode
Weltlisbe 181

Preis
ab 2.980,00 Euro (EZZ 695,00 Euro)

Leistungen
• Sämtliche Übernachtungen in den im Detailprogramm ausgeführten Unterkunftsarten
• Deutschsprachiger, qualifizierter Reiseleiter auf der gesamten Tour von Paris nach Berlin.
• Begleitfahrzeug für Gepäck und Notfälle auf der gesamten Tour von Paris nach Berlin
• Frühstück sowie Mittagspicknick mit lokalen Spezialitäten
• Ausführliche Detail-Informationen zu der Reise, den bereisten Gastländern und der Route

Nicht enthaltene Leistungen
• Anreise nach Paris
• Abreise von Berlin
• Übernachtung in Berlin. Tipps geben wir gerne!
• Abendessen. Hierfür sind durchschnittlich etwa 30,00 Euro/Tag einzuplanen.
• Eintrittsgelder vor Ort
• Reiseversicherung (Kranken-, Gepäck-, Reiserücktrittskostenversicherung usw.)

Weitere buchbare Leistungen
• Einzelzimmerzuschlag 695,00 Euro

Teilnehmerzahl
Min. Teilnehmerzahl: 6
Max. Teilnehmerzahl: 16 (Paris – Münster)
Auf den letzten Etappen zwischen Münster und Berlin werden wir die Teilnehmerzahl nicht begrenzen, da wir möglichst vielen Teilnehmern und Freunden von China By Bike die Möglichkeit geben möchten, die Radweltreise und die Einfahrt nach Berlin zu erleben. Es wird aber ab dem 17. Teilnehmer einen zusätzlichen Reiseleiter und ab dem 30. Teilnehmer ein zusätzliches Begleitfahrzeug geben.

Allgemeine Informationen

Konditionelle Anforderung
Unsere Tagesetappen von durchschnittlich 60 bis 115 Kilometern sind für jeden Radler, der über ein wenig Tourenerfahrung verfügt, zu schaffen. Wichtig für uns ist, nicht in Rekordzeit das Tagesziel zu erreichen, sondern miteinander zu reisen, und es wird für uns kein Problem sein, auf nicht ganz so starke Fahrer und Fahrerinnen Rücksicht zu nehmen. Wir wollen die Städte und Landschaften erfahren und uns mit der Geschichte und Gegenwart so verschiedenartiger Regionen auseinandersetzen.

Auf der gesamten Strecke wird uns ein Begleitfahrzeug für das Gepäck zur Verfügung stehen. Im Begleitfahrzeug wird auch Platz für bis zu fünf Personen sein, falls sich jemand einmal nicht so wohl fühlt oder krank ist.

Teilnehmerzahl
Um die Reise für alle Teilnehmer zu einem Erlebnis zu gestalten, haben wir die Teilnehmerzahl auf 16 Personen begrenzt. Dazu kommt der Reiseleiter, der von Anfang an auf dem Rad mitfährt und sich um das Wohlergehen der Gäste, als auch um die Fahrräder kümmert.

Unterbringung
Wir übernachten in stilvollen, in der Regel zentral gelegenen **-****Hotels in DZ mit Dusche/WC.

Veranstalter der Reise

China by bike
Gebhardt und Häring GbR
Karlsgartenstr. 19
12049 Berlin
Tel: 030-622 56 45
Mail: info@china-by-bike.de
www.china-by-bike.de

Radeln wie Gott in Frankreich

Von Bordeaux durch den Medoc in Richtung Norden.

An der Atlantikküste entlang bis nach La Rochelle.

Den Loireradweg bis nach Orléon.

Die faszinierende Katedrale von Chartres.

Und zum Abschluss Paris mit dem Fahrrad.

Mehr Frankreich in knapp drei Wochen geht kaum!

Eine Tour zum Entdecken und Genießen!

1. Tag (Do, 29.04.2021) Anreise nach Bordeaux
Individuelle Anreise nach Bordeaux

Übernachtung: Hotel***

2. Tag (Fr, 30.04.2021) Bordeaux
Bordeaux ist politisches, wirtschaftliches und geistiges Zentrum des französischen Südwestens und hat den Ruf einer heimlichen Hauptstadt Frankreichs. Wir entdecken diese faszinierende Metropole an unserem Ruhe- und Besichtigungstag.

Übernachtung: Hotel***

3./4. Tag (Sa/So, 01. – 02.05.2021) Bordeaux – Saint-Julien-Beychevelle – Royan
Weiter geht es den Atlantik entlang Richtung Norden. Nach einer Zwischenübernachtung in Saint-Julien-Beychevelle erreichen wir am 40. Tag Royan. Hier besichtigen wir die nach dem Zweiten Weltkrieg neu errichtete Notre Dame Kirche, die durch eine einzigartige optische Mischung aus klassischem Gotikbau und modernem Mahnmal besticht.

Übernachtung: Hotel**-***
Stecke 3. Tag: ca. 37 km
Stecke 4. Tag: ca. 100 km

5. Tag (Mo, 03.05.2021) Royan – La Rochelle
Weiter geht es vorwiegend den Atlantik entlang in Richtung Norden. Höhepunkt heute ist Schwebefähre Rochefort, die die beiden Ufer der Charente zwischen Rochefort und Échillais miteinander verbindet, ohne den Schiffsverkehr zum Marinearsenal und dem Hafen von Rochefort zu behindern. Sie ist die letzte ihrer Art in Frankreich.

Übernachtung: Hotel***

6. Tag (Di, 04.05.2021) La Rochelle
La Rochelle ist eine reizvolle Hafenstadt mit vielen alten Gassen und Fachwerkhäusern. Hier befindet sich auch der größte Yachthafen und eines der größten Aquarien Europas. Wir nutzen den Tag für eine ausgedehnte Stadtbesichtigung.

Übernachtung: Hotel***

7. Tag (Mi, 05.05.2021) La Rochelle – Les Sables
Lust auf noch mehr Meer? Bitteschön! Durch das „Réserve Naturelle Nationale de la baie de l’Augiullon“ führt unser Weg nach Les Sables, bekannt durch seine kilometerlange Strandpromenade und die sogenannte „Muschelstraße“.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 92 km

8. Tag (Do, 06.05.2021) Les Sables – Nantes
Nach so viel Meeresluft ruft nun die Loire, die wir am Abend in Nantes erreichen. Die nächsten Tage folgen wir dem Loire-Radweg in Richtung Osten.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 98 km

9. Tag (Fr, 07.05.2021) Nantes – Angers
Erster Tag unserer Tour durch das malerische Tal der Loire mit seinen vielen sehenswerten Schlössern. Übernachtung in Angers.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 98 km

10. Tag (Sa, 08.05.2021) Angers
Stadtrundgang durch Angers, dessen grüne Altstadt Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist.

Übernachtung: Hotel***

11. – 14. Tag (So – Mi, 09. – 12.05.2021) Angers – Orleans
Durch das wunderschöne Loire-Tal radeln wir in Richtung Orleans. Unsere Stationen sind Saumur, Tours und Blois. Natürlich bleibt immer genug Zeit für die eine oder andere Sehenswürdigkeit am Wegesrand. Nach Ankunft in Orléans steht die eindrucksvolle Kathedrale Sainte-Croix d’Orléans steht auf dem Programm.

Übernachtung: Hotel**-***
Strecke 11. Tag: ca. 50 km
Strecke 12. Tag: ca. 73 km
Strecke 13. Tag: ca. 65 km
Strecke 14. Tag: ca. 65 km

15. Tag (Do, 13.05.2021) Orléans – Chatres
Wir verlassen das Loire-Tal und fahren Richtung Norden nach Chartres. Schon von weitem sehen wir die berühmten Kathedrale.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 78 km

16. Tag (Fr, 14.05.2021) Chartres
Besichtigungstag in Chatres. Eindruckvoll ist vor allem die allabendliche Lichtshow.

17. Tag (Sa, 15.05.2021) Chartres – Paris
Paris erwartet uns. Über Rambouillet radeln wir in Richtung französischer Hauptstadt, die wir am frühen Nachmittag erreichen. Zwei Übernachtungen in Paris

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 102 km

18. Tag (So, 16.05.2021) Paris
Heute entdecken wir Paris auf besonders Art: Mit dem Fahrrad. Die Seine-Metropole hat sich in den letzten Jahren zur echten Fahrradstadt gemausert. Auf unserer heutigen Rundtour entdecken wir Bekanntes und Außergewöhnliches in Paris.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: Tagesausflug

19. Tag (Mo, 17.05.2021) Abreise
Individuelle Abreise


Termin, Preis, Leistungen, Teilnehmerzahl

Termin
01.05.2021 – 17.05.2021

Tourcode
Weltlisbe 181

Preis
ab 2.680,00 Euro (EZZ 750,00 Euro)

Leistungen
• Sämtliche Übernachtungen in den im Detailprogramm ausgeführten Unterkunftsarten
• Deutschsprachiger, qualifizierter Reiseleiter auf der gesamten Tour von Lissabon nach Berlin.
• Begleitfahrzeug für Gepäck und Notfälle auf der gesamten Tour von Lissabon nach Berlin
• Frühstück sowie Mittagspicknick mit lokalen Spezialitäten
• Ausführliche Detail-Informationen zu der Reise, den bereisten Gastländern und der Route

Nicht enthaltene Leistungen
• Anreise nach Bordeaux
• Abreise von Paris
• Abendessen. Hierfür sind durchschnittlich etwa 30,00 Euro/Tag einzuplanen.
• Eintrittsgelder vor Ort
• Reiseversicherung (Kranken-, Gepäck-, Reiserücktrittskostenversicherung usw.)

Weitere buchbare Leistungen
• Einzelzimmerzuschlag 995,00 Euro

Teilnehmerzahl
Min. Teilnehmerzahl: 6
Max. Teilnehmerzahl: 16

Allgemeine Informationen

Konditionelle Anforderung
Unsere Tagesetappen von 50 bis 110 Kilometern sind für jeden Radler, der über ein wenig Tourenerfahrung verfügt, zu schaffen. Wichtig für uns ist, nicht in Rekordzeit das Tagesziel zu erreichen, sondern miteinander zu reisen, und es wird für uns kein Problem sein, auf nicht ganz so starke Fahrer und Fahrerinnen Rücksicht zu nehmen. Wir wollen die Städte und Landschaften erfahren und uns mit der Geschichte und Gegenwart so verschiedenartiger Regionen auseinandersetzen.

Auf der gesamten Strecke wird uns ein Begleitfahrzeug für das Gepäck zur Verfügung stehen. Im Begleitfahrzeug wird auch Platz für bis zu fünf Personen sein, falls sich jemand einmal nicht so wohl fühlt oder krank ist.

Teilnehmerzahl
Um die Reise für alle Teilnehmer zu einem Erlebnis zu gestalten, haben wir die Teilnehmerzahl auf 16 Personen begrenzt. Dazu kommt der Reiseleiter, der von Anfang an auf dem Rad mitfährt und sich um das Wohlergehen der Gäste, als auch um die Fahrräder kümmert.

Unterbringung
Wir übernachten in stilvollen, in der Regel zentral gelegenen **-****Hotels in DZ mit Dusche/WC.

Veranstalter der Reise

China By Bike
Gebhardt und Häring GbR
Karlsgartenstr. 19
12049 Berlin
Tel: 030-622 56 45
Mail: info@china-by-bike.de
www.china-by-bike.de

Pilgern auf zwei Rädern – Der Jakobsweg mit dem Fahrrad

Auf unserer Radtour von Santiago nach Bordeaux folgen wir vor allem dem Jakobsweg.
Aber nicht nur!

Zuerst radeln wir zum „Ende der Welt“, folgen der Atlantikküste bis A Coruña und pilgern dann den Jakobsweg in umgekehrte Richtung von Lugo nach Pamplona. Zum Abschluss gönnen wir uns noch eine frische Meeresbrise und radeln schließlich nach Bordeaux. Eine Radtour voller landschaftlicher, kultureller und kulinarischer Highlights.

1. Tag (Fr, 09.04.2021) Anreise nach Santiago de Compostella
Individuelle Anreise nach Santiago de Compostella

2. Tag (Sa, 10.04.2021) Santiago de Compostella
Santiago de Compostela gehörte neben Rom und Jerusalem zu den bedeutendsten Pilgerzielen des christlichen Mittelalters. Seit dem Heiligen Jahr 1976 erlebt der Jakobsweg eine Renaissance. Jährlich treffen über 200.000 Pilger zu Fuß, auf dem Fahrrad, zu Pferd oder als Rollstuhlfahrer in Santiago ein. Wir nutzen den Ruhetag, um die Kathedrale zu besichtigen und die Atmosphäre der Pilgerstadt einzusaugen.

Übernachtung: Hotel **

3. Tag (So, 11.04.2021) Santiago de Compostella – Kap Finisterre
Auf schöner Strecke in Richtung Atlantik erreichen wir das eigentliche Ende des Jakobweges. In Kap Finisterre befindet man sich übersetzt am „Ende der Welt“, was aber eher auf das Ende der Pilgerfahrt weist als auf ein wirkliches geografisches Ende.

Übernachtung: Hotel **
Strecke: ca. 80 km

4. Tag (Mo, 12.04.2021) Kap Finisterre – Muxia
Die anspruchsvolle Etappe nach La Coruna teilen wir in Muxia, einem wichtigen Pilgerort am Meer.

Übernachtung: Hotel **
Strecke: ca. 25 km

5. Tag (Di, 13.04.2021) Muxia – La Coruna
Überwiegend am Atlantik entlang führt unsere heutige Etappe nach La Coruna. Bereits zu römischen Zeiten war die eine wichtige Hafenstadt und ist es bis heute geblieben. Nach Ankunft machen wir dem „Torre des Hercules“, dem einzigen Leuchtturm aus der Römerzeit, der auch heute noch in Betrieb ist, unsere Aufwartung. Am Abend schlendern wir durch die Altstadt.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 90 km

6. Tag (Mi, 14.04.2021) La Coruna – Betanzos
Wir gönnen uns einen gemütlichen Radltag nach Betanzos und lassen uns vom Flair dieser historischen Kleinstadt bezaubern.

7. Tag (Do, 15.04.2021) Betanzos – Lugo
Es geht landeinwärts auf den Spuren des Jakobsweges! Erstes Etappenziel ist Lugo. Der Stadtkern wird von einer römischen Außenmauer umschlossen, die in regelmäßigen Abständen auch alte Bastionen enthält.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 96 km

8. – 10. Tag (Fr-So, 16. – 18.04.2021) Lugo – Leon
Weiter geht unsere Reise durch schroffe Mittelgebirgslandschaft über Fonfria und Ponferrada nach Leon.

Übernachtung: Hotel **-***
Strecke 8. Tag: ca. 60 km
Strecke 9. Tag: ca. 60 km
Strecke 10. Tag: ca. 105 km

11. Tag (Mo, 19.04.2021) Leon
Vom römischen Kaiser Galba gegründet, gibt es auch in Leon viele alte römische und romanische Bauwerke und Einflüsse zu sehen. Das wahrscheinlich eindrucksvollste Bauwerk ist die Kathedrale Basilika San Isidoro mit ihren prächtigen Glasfenstern und alten Fresken. Außerdem gibt es über die ganze Stadt verteilt weitere Bauten und Fragmente aus römischer Zeit. Auf unserem Stadtbummel genießen wir den mittelalterlichem Flair Leons.

Übernachtung: Hotel ***

12. Tag (Di, 20.04.2021) Leon – Carrion de los Condes
Unsere heutige Tagesetappe führt nach Carrion de los Condes, eine eher ruhige Kleinstadt inmitten von grünen Ebenen. Eine schöne Gelegenheit, dem Jakobswegtrubel für einen Abend zu entgehen.

Übernachtung: Hotel **
Strecke: ca. 95 km

13. Tag (Mi, 21.04.2021) Carrion de los Condes – Burgos
Weiter geht’s über zwei kleine Pässe den Jakobsweg entlang. Zwei Übernachtungen in Burgos.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 85 km

14. Tag (Do, 22.04.2021) Burgos
Die Kathedrale von Burgos überragt das gotisch geprägt Stadtbild. Wir entdecken Burgos während eines ausgedehnten Stadtspazierganges.

Übernachtung: Hotel ***

15. Tag (Fr, 23.04.2021) Burgos – Logrono
Geschichtlich war unser Etappenziel Logrono ein eher unbedeutenderes Landwirtschaftsgebiet. Durch seine Kathedrale und die Brücke über den Fluss Ebro wurde die Stadt mit der Zeit zur wichtigen Pilgerstation am Jakobsweg.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 117 km

16. Tag (Sa, 24.04.2021) Logrono – Pamplona
Nach der Besichtigung der Kathedrale von Logrono radeln wir nach Pamplona, die Hauptstadt der autonomen Region Navarra.

Übernachtung: Hotel***
Stecke: ca. 95 km

17. Tag (So, 25.04.2021) Pamplona
Durch Pamplona führt der navarrische Zweig des Jakobswegs, im April sind jedoch recht wenige Pilger anzutreffen. Wir lassen es heute ruhig angehen und entdecken die Sehenswürdigkeiten der Stadt mit der entsprechenden Muße. Sicherlich ist auch Zeit für das ein oder andere Glas Wein.

Übernachtung: Hotel***

18. Tag (Mo, 26.04.2021) Pamplona – Bayonne
Heute verlassen wir Spanien und erreichen in Bayonne Frankreich.

Übernachtung: Hotel**
Stecke: ca. 120 km

19. Tag (Di, 27.04.2021) Bayonne – Mesos
Unser heutiger Weg führt uns immer wieder am Atlantik entlang nach Mesos, ein verschlafenes Dorf mit Charme

Übernachtung: Hotel**
Stecke: ca. 85 km

20. Tag (Mi, 28.04.2021) Mesos – Archachon
Durch tolle Dünenlandschaft führt unser Weg nach Arcachon, das sich von einem relativ bedeutungslosen Fischerort zum heutigen Luxus-Badedomizil entwickelte.

Übernachtung: Hotel***
Stecke: ca. 60 km

21. Tag (Do, 29.04.2021) Archachon – Bordeaux
Bis Bigenos folgen wir heute einer stillgelegten Bahntrasse und erreichen am frühen Nachmittag Bordeaux. Sicherlich vorrangig bekannt als Geburtsort des Bordeauxweins, besticht die Stadt mit einer fast vollständig erhaltenen Altstadt, die ähnlich wie Lissabon oder Amsterdam ein tolles Gesamtbild ergibt

Übernachtung: Hotel***
Stecke: ca. 65 km

22. Tag (Fr, 30.04.2021) Bordeaux
Bordeaux ist politisches, wirtschaftliches und geistiges Zentrum des französischen Südwestens und hat den Ruf einer heimlichen Hauptstadt Frankreichs. Wir entdecken diese faszinierende Metropole an unserem Ruhe- und Besichtigungstag.

Übernachtung: Hotel***

23. Tag (Sa, 01.05.2021) Abreise
Individuelle Heimreise


Termin, Preis, Leistungen, Teilnehmerzahl

Termin
09.04.2021 – 01.05.2021

Tourcode
Weltlisbe 181

Preis
ab 3.180,00 Euro (EZZ 995,00 Euro)

Leistungen
• Sämtliche Übernachtungen in den im Detailprogramm ausgeführten Unterkunftsarten
• Deutschsprachiger, qualifizierter Reiseleiter auf der gesamten Tour von Lissabon nach Berlin.
• Begleitfahrzeug für Gepäck und Notfälle auf der gesamten Tour von Lissabon nach Berlin
• Frühstück sowie Mittagspicknick mit lokalen Spezialitäten
• Ausführliche Detail-Informationen zu der Reise, den bereisten Gastländern und der Route

Nicht enthaltene Leistungen
• Anreise nach Santiago de Compostella
• Abreise von Bordeaux
• Abendessen. Hierfür sind durchschnittlich etwa 30,00 Euro/Tag einzuplanen.
• Eintrittsgelder vor Ort
• Reiseversicherung (Kranken-, Gepäck-, Reiserücktrittskostenversicherung usw.)

Weitere buchbare Leistungen
• Einzelzimmerzuschlag 995,00 Euro

Teilnehmerzahl
Min. Teilnehmerzahl: 6
Max. Teilnehmerzahl: 16

Allgemeine Informationen

Konditionelle Anforderung
Unsere Tagesetappen von 50 bis 117 Kilometern sind für jeden Radler, der über ein wenig Tourenerfahrung verfügt, zu schaffen. Wichtig für uns ist, nicht in Rekordzeit das Tagesziel zu erreichen, sondern miteinander zu reisen, und es wird für uns kein Problem sein, auf nicht ganz so starke Fahrer und Fahrerinnen Rücksicht zu nehmen. Wir wollen die Städte und Landschaften erfahren und uns mit der Geschichte und Gegenwart so verschiedenartiger Regionen auseinandersetzen.

Auf der gesamten Strecke wird uns ein Begleitfahrzeug für das Gepäck zur Verfügung stehen. Im Begleitfahrzeug wird auch Platz für bis zu fünf Personen sein, falls sich jemand einmal nicht so wohl fühlt oder krank ist.

Teilnehmerzahl
Um die Reise für alle Teilnehmer zu einem Erlebnis zu gestalten, haben wir die Teilnehmerzahl auf 16 Personen begrenzt. Dazu kommt der Reiseleiter, der von Anfang an auf dem Rad mitfährt und sich um das Wohlergehen der Gäste, als auch um die Fahrräder kümmert.

Unterbringung
Wir übernachten in stilvollen, in der Regel zentral gelegenen **-****Hotels in DZ mit Dusche/WC.

Veranstalter der Reise

China By Bike
Gebhardt und Häring GbR
Karlsgartenstr. 19
12049 Berlin
Tel: 030-622 56 45
Mail: info@china-by-bike.de
www.china-by-bike.de