The mists of Bedugul

352. Radweltreisetag, erst schön und heiss, darauf regen und am Schluss Nebel

Nur widerwillig verlassen wir unser Guesthouse am Meer, toller Garten, Pool, hübsch, Essen gut, Wein gut, Bier gut, alles gut. Aber wir schwingen uns auf unsere Räder und kommen sehr gut voran. Die ersten 20 km mit einem Schnitt von 20.9 km/h.

Bis Km 40 rollt’s auch sehr gut, doch dann wird es steil und die erste Rampe zwingt uns zu schieben. Nach der Hälfte der 20 Km Anstieg sind wir noch zu sechst auf den Rädern, ein Ausfall von über 50%. Es wir steiler und steiler, dann ist es unfahrbar, nur noch schieben und die Rampen werden länger und länger, eine ist über 3 Kilometer lang.

Um 14:00 Uhr bin ich oben. Die anderen, die mich abgehängt hatten, haben sich verfahren und erreichen den Pass kurze Zeit später. Während wir für die ersten 20 Km eine Stunde hatten, hatten wir für die hier vier Stunden.

Während des kurzen Mittagessens kommt Regen auf und bleibt als Nebel hängen. Während wir vor einer halben Stunde noch schwitzten, ist es uns jetzt klamm und kalt. Mit dem Bus fahren wir nach Bedugul und sehen uns auf dem Bratan See den Tempel im Nebel an. Der Nebel wird danach noch dichter, die Sicht ist kaum mehr als 10 Meter. Das Hotel Above the Clouds ist wunderschön, aber eher in the Clouds.

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