Bootstour auf dem Nam Ou

224. Weltreisetag, ca. 80 km mit dem Boot von Muang Khua nach Muang Ngoy Die Wälder über den trüben, sedimentreichen Fluß, Nam Ou hängen in tiefen Wolken als wir am Vormittag unser Boot gen Muang Ngoy besteigen. Vorbei an kleinen abgelegenen Dörfern, steilen Reisfeldern, scheinbar endlosen Kautschukplantagen, Büffelherden die am …

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Ein ganz normaler Tag

223. Radweltreisetag von Oudomxay nach Muang Khua, 100 km, perfekte Bedingungen An meinen Schlafgewohnheiten hat sich nichts geändert. Ich lege mich abends nach den langen Tagesetappen müde ins Bett und schlafe wunderbar, bis mich der Hahn aus der Nachbarschaft weckt. Manchmal sind es auch die musischen Klänge der laotischen Propagandamaschine, …

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Bergetappe in Laos

222. Radweltreisetag von Luang Namtha nach Oudomxay, 117 km, sonnig, bergig, schön Die heftigen Bergetappen in China haben uns Weltradler stark gemacht. Wir sind jetzt gut trainiert und fahren ein zügiges Tempo. Eine echte Herausforderung für jeden Reiseleiter, der neu zur Gruppe hinzustösst. Nicht so bei Oliver, er pendelt bei …

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Stupas, Seidenhandwerk, Tai Dam und Tai Daeng

Bilderbuch am 221. Radweltreisetag in Luang Namtha, sonnig und „sommer“windig, ideal für eine kleine Radelrundtour „Heute wahlweise Ruhetag oder fakultativer Rad-/Wanderausflug durch die fruchtbare Ebene voller Reisfelder. Unter anderem besteht die Möglichkeit, Seidenweberdörfer zu besuchen.“, bietet das Reiseprogramm an. Wir entscheiden uns (fast alle) für beides. Luang Namtha (Lao: ຫລວງນໍ້າທາ) …

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Grenzapokalypse

Tag 220 der Radweltreise, 58 km von Mohan (China) nach Luang Namtha (Laos). Wetter wie gehabt! Der Tag beginnt wie jeder andere, mit Nudelsuppen/Dampfbrot/Teigtaschenfrühstück und Gruppenbild vor dem Hotel. Nur heute ist alles anders. Wir verlassen China. Und damit auch unser Begleitteam, Xiao Luo und Xiao Luo, Xiao Luo (女), …

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Weil sie da sind…

Tag 218 der Radweltreise, 96 km von Menglun nach Mengla, letzte chinesische „Königsetappe“. Gut 1.600 Höhenmeter bergaus und fast so viele wieder bergab. Weiterhin ideales Radfahrwetter. Vom Bergabfahren redet man ja immer nicht. Das nimmt man einfach so hin. Als Belohnung für die vorangegangenen Strapazen am Berg. Als physikalische Notwendigkeit. …

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