Bilderbuchtag mit Ernest

Keine Stiere, kaum Regen, aber eine ganze Menge Spaß
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

In der Tradition der Radweltreise: Ruhetage sind Ruhetage, es wird ein wenig besichtigt und dann ist Wäschewaschen, Wundenlecken und Reflektieren angesagt.

Daher: Das Radweltreise typische Bilderbuch. Ernest war auch ein Meister der Auslassung.

Weine nicht, wenn der Regen fehlt (dam-dam, dam-dam)

Aus dem Rioja in die Navarra
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Es ist trocken. Jedenfalls regnet es nicht mehr. Wir sind ja schon mit wenig zufrieden nach den zwei Regentagen.

Der Regen hatte aber auch etwas Gutes: Die Natur ist förmlich explodiert, es grünt aus jeder Furche. Zuweilen weht der Geruch von frischen Tannennadeln herüber, der Duft der Eukalyptusbäume macht die Schnupfennasen frei und der … Hier weiter lesen

Der Nasse Jakob

Zwei durchnässte Etappen von Burgos nach Logroño
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Nun hat es uns doch erwischt: Strömender Regen, Wind von vorne, teilweise in Orkanstärke.

Nass ist er, unser Jakob, und so langsam zeigen sich gleich bei mehreren Bremsen die Verschleißerscheinungen, zerrieben von Matsch und Wasser. Zum Glück mussten wir nicht viel Bremsen, das hat schon der Gegenwind für uns erledigt.

Da tat … Hier weiter lesen

Sonne pur in Burgos

Bilderbuchtag in Burgos
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Ein wenig lecken wir uns die Wunden. Nein, es war kein Hardcore zwischen Santiago und Burgos, aber die Strecken und die teilweise herausvordernden Wetterbedingungen (Wind, Kälte, Regen), fordern ihren Tribut.

Daher tut es heute auch ein halber Tag mit Besichtigungen, ein Spaziergang durch die Altstadt von Burgos, und natürlich eine ausgedehnte Besichtigung unter der gehabt sachkundigen Führung … Hier weiter lesen

Meseta-Meseta-Meseta

Zwei Tage durch die Meseta von Léon nach Burgos
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

„Als Meseta wird das im Zentrum der Iberischen Halbinsel (genauer Spaniens) gelegene, über 200.000 km² große kastilische Hochland bezeichnet. Da der Begriff Meseta aber nicht ausschließlich das kastilische Hochland, sondern Hochebenen allgemein bezeichnet und im geologischen Kontext für meist variszische Gebirgsrümpfe steht, wird sie präziser Iberische Meseta oder auch Iberisches Massiv,[2] … Hier weiter lesen

Rosenmontag am Karfreitag in Spanien am Jakobsweg (Party!)

Karfreitag in Léon
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Die Etappen zwischen Sarria und Léon waren hart, die die Abende lang und der Wein schmackhaft. Darunter litt der Blog, beziehungsweise der Blogschreiber.

Daher machen wir es jetzt wie Ostern, das letzte vor dem Eigentlichen, und zäumen das Ganze vom Ende auf.

Karfreitag in Léon, mit einem Bilderbuch:

Mit Gaudi nach Léon

Genussetappe von Astorga nach Léon
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Ausschlafen. Fenster auf – Sonne schnuppern. Blick auf den Gaudi-Palast und die Kathedrale von Astorga. Ein wenig launige Besichtigung, dann ein wenig radeln. Raciones, spricht Tapas mit Blick auf die alte Römerbrücke in Hospital de Órbigo.

Dann das Einradeln nach Léon, Unterkunft in den Außenbezirken, da die Innenstadt an Ostern voll ist. Als Bonus Zimmer … Hier weiter lesen

Steine für Jakob

Königsetappe 2 – Ponferrada nach Astorga
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Wettertechnisch mehr oder weniger eine Kopie vom Vortag. Bei schönem Wetter los, am Berg ein leichtes Wetterzittern und kurz vorm Gipfel Weltuntergangwetter. Das wir mit einer leckeren und warmen Ministrone kontern.

Dann haben wir es erreicht, das Dach der Tour und auch Jakobs Dach. Das Cruz de Ferro, Sehnsuchtsort, an dem unser Fahrer Reinhold … Hier weiter lesen

Jakob feucht und haarig

Königsetappe 1 – Sarria nach Ponferrada
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Der Blick geht gebannt auf die Wetter-App. Vielleicht, ja, wenn wir Glück haben, hält das gute Wetter bis Mittag. Dann sind wir den Berg hoch und in O Cebreiro. Der Ort ist sowieso als Kälteloch und Regenhölle bekannt. Wäre also keine Überraschung, hier klatschnass zu werden.

Und tatsächlich meint es der Wettergott gut mit … Hier weiter lesen

Eukalyptusbonbon

Erste Herausforderung: Etappe von Arzúa nach Sarria
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Himmel und Hölle heute. Strahlender Sonnenschein. Eiskalter Regen. Manchmal rollte es so vor sich hin, und dann warteten auf den letzten 20 Kilometern Steigungen von bis zu 16 Prozent auf uns.

Aber die Landschaft war immer schön bis umwerfend, es duftete nach Raps, Ginster und Eukalyptus. Einmal auch nach Schweinestall.

Galicien ist wunderbar … Hier weiter lesen