Sa was, sa nas, sa Neft i Gas ! (Auf Euch, auf uns, auf Öl und Gas!)

Tag 62, 145 km von Tschernuschka nach Krasnoufimsk, Regen, Regen …schöne Pisten Die winterlich anmutenden Wetterkapriolen setzen sich fort, und selbst der letzte Mitreisende hat nun die wärmeren Klamotten und die dicken Handschuhe aus der Versenkung herausgekramt. Die lichten Wälder und Agrarflächen begleiten uns auch heute, nun aber bereichert durch zahlreiche …

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Cowboys und Sternchen

Tag 61, 154 km von Tschaikowski nach Tschernuschka, Rückenwind und sehr hügelig März 1961. Nur wenige Wochen bevor der heldenhafte Juri Gagarin in den Kosmos geschickt wurde, gelangte Tschaikowski, damals noch eine kleine Ansiedlung am gerade errichteten Staudamm und Wasserkraftwerk, zu kurzem Ruhm. Der 5. Sputnik, eine Testrakete für den ersten …

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Ruhetag und Schwanensee

Bilderbuch am 60. Reisetag vom Ruhetag in Tschaikowski Tschaikowski (Чайковский) ist nicht nur der Name eines weltbekannten Komponisten. So heißt auch eine Stadt in der Region Perm in Russland in der etwa 83.000 Einwohner leben. Wir sind gestern hier im Hotel Dilishans (Дилижанс) abgestiegen. Gleich daneben ist ein See, ohne …

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Dein unsichtbarer Freund

Tag 58, 85 km, von Jelabuga nach Warzi-Jatschi Gestern Feind, heute geliebter Freund. Orkanartiger Westwind bläst uns entlang der oberen Kama und durch weite Landschaften der Sachapulkaja Hochebene gen Osten mit Geschwindigkeiten über 50 km/h. Was für ein Tag, welch Hochgenuss! H U R R A !

1000 … 2000 … 3000 … 4000

Kleine statistische Anmerkung am Ruhetag. Das erste große Kilometerjubiläum hatten wir ja noch gaanz groß „gefeiert“. Sogar mit kleinem Video auf Facebook. Siehe Blogeintrag „Back to the USSR“ von Volker (April 13, 2018 Allgemeines, Baltikum, Polen) zum Kilometer 1000. Dann sind wir halt immer weiter weitergeradelt. Mittendrin kränkelte mal das …

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Gegen den Wind …

Tag 56, 167km, Tschistopol nach Jelabuga, starker Gegenwind und viel Verkehr Starker Gegenwind, gelegentlich feiner Nieselregen, dichter Verkehr durch ausgedehnte Industriegebiete und Erdölraffinerien, aggressive Autofahrer und eingestellte Fährverbindungen forderten heute alles von den Radreisenden ab.  Den morgigen Ruhetag im malerisch verträumten Jelabuga haben sich alle, mehr als redlich, verdient.