Panamericana (Cartagena – Puerto Varas)

Reiseverlauf

0. Tag (Fr, 02.08.2019)
Individuelle Anreise aus Europa

1. Tag (Sa, 03.08.2019) Europa – Cartagena de Indias
Empfang am internationalen Flughafen Rafael Nuñez und Transfer zum Hotel. Vorstellung des Teams und Tour-Briefing.

Übernachtung: Hotel ***

2. Tag (So, 04.08.2019) City Tour Cartagena und Bike-Check
Vormittags besichtigen wir bei einer City-Tour die Festung San Felipe de Barajas, die größte von Spaniern je gebaute Festung in Amerika. Danach genießen wir den tollen Blick auf Cartagena vom Kloster La Popa aus. Dieser liegt 150m Hoch und wurde 1607 von den Augustinern errichtet. Zum Abschluss entdecken wir zu Fuß die schönen kolonialen Gassen, Plazas und Kirchen der Altstadt. Am Nachmittag besichtigen wir bei einer kleinen Radtour die modernen Viertel von Bocagrande und Castillogrande, hier bleibt Zeit für einen Strandgang in der Karibik.

Übernachtung: Hotel ***

3. Tag (Mo, 05.08.2019) Cartagena – Tolu
Der erste Tag auf dem Fahrrad bringt uns Richtung Süden nach Tolu, auch am karibischen Meer. Dabei durchqueren wir die ganze Stadt Cartagena de Indias und fahren über den Flusskanal „El Dique“, der im 17. Jahrhundert von Sklaven gebaut wurde. In Tolu wohnen wir am Strand und können so einen letzten Sprung in die Karibik genießen bevor es Richtung Inland geht.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 153 km

4. Tag (Di, 06.08.2019) Tolu – Monteria
Unsere heutige Strecke ist weiter relativ Flach und bringt uns durch die Viehzucht-Region der kolumbianischen Karibik. Auf halber Strecke machen wir Halt in Lorica, ein Dorf, das zum kolumbianischen Kulturerbe gehört. Nach einer Erfrischung am Markt am Flussufer des Sinu, fahren wir weiter nach Monteria.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 115 km

5. Tag (Mi, 07.08.2019) Monteria – Caucasia
Die heutige Strecke bringt uns ziemlich gerade aus und Flach nach Caucasia, am Ufer des zweitwichtigsten Flusses Kolumbiens, den Cauca.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 125 km

6. Tag (Do, 08.08.2019) Caucasia – Taraza
Die heutige Fahrt fällt etwas kürzer aus und bringt uns entlang des Cauca Flusses nach Taraza, letzte Station vor unserer ersten Bergetappe.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 62 km

7. Tag (Fr, 09.08.2019) Taraza – Yarumal
Bis zum Kilometer 43 folgen wir den Cauca Fluss. Ab Puerto Valdivia beginnt unser An-stieg auf die westliche Andenkette. Die Passhöhe von 2.500m erreichen wir bei Santa Rosa de Osos. Anschließend erreichen wir das lebendige Örtchen Yarumal.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 100 km

8. Tag (Sa, 10.08.2019) Yarumal – Medellin
Unser Tag beginnt mit einer kurzen aber spektakulären Abfahrt. Die grüne Land-schaft und üppige Vegetation begleiten uns auf die Passhöhe von 2.800m. Anschlie-ßend fahren hinunter zum Aburra-Tal und erreichen die Metropole Medellin auf 1.500 Höhemeter.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 127 km

9. Tag (So, 11.08.2019) Medellin
Medellín, die zweitgrößte Stadt des Landes und Hauptstadt der Provinz Antioquia, zählt in der Metropol-Region ca. 4 Millionen Einwohner. Die Entwicklung Medellíns in den letzten Jahren machte Sie zur „Stadt des Wunders“. Anfang 2013 gewann die Metropole am Aburrá-Tal den Preis als Innovativste Stadt Weltweit. Heute erleben wir ein City-Abenteuer und entdecken mit der Metro und dem Metrocable (Stadt-Transport-System mit Seilbahnen) die Stadt und können faszinierende Blicke auf das Tal genießen. Wir besuchen unter anderem die berühmte Plaza de Botero, wo die Skulpturen vom Maestro Fernando Botero zu Hause sind, und den Parque Bolívar.

Übernachtung: Hotel ***

10. Tag (Mo, 12.08.2019) Medellin, Guatape und Seelandschaft El Peñol
Etwa 60 Km östlich von Medellín liegt der Stausee El Peñol bei Guatapé. Die herrliche Landschaft mit vielen Inseln und Halbinseln können wir am besten nach ca. 700 Trep-penstufen auf dem 200 Meter hohen Mono-lith „Piedra del Peñol“ bestaunen. Nach dem herrlichen Ausblick geht es in das bunte und für die Region so typische Paisa-Dorf Guatapé. Den Abend können wir mit einem guten Drink am Lleras Park in Medellín ausklingen lassen.

Übernachtung: Hotel ***

11. Tag (Di, 13.08.2019) Medellin – La Pintada
Wir verlassen Medellin Richtung Süden und erreichen nach ca. 35 Kilometer unsere heutige Passhöhe von 2.400m im berühmten Alto de Minas. In Medellin leben viele Radbegeisterte und Alto de Minas ist immer ein Treffpunkt, oft auch für Tour de France Profis. Nach dem Alto de Minas geht es nur knapp 2.000 Höhenmeter hinab bis La Pintada am Cauca Fluss.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 76 km

12. Tag (Mi, 14.08.2019) La Pintada – Manizales
Bis Irra folgen wir heute wieder den Cauca Fluss, eine wunderschöne Strecke. Unser Anstieg auf 2.200 Höhenmeter ist gleichzeitig ein Willkommen in das sogenannte Kaffee-Dreieck Kolumbiens, eine Landschaft, die seit 2 Jahren zum Unseco-Weltkulturerbe gehört. Wir erreichen Manizales und haben am Abend Zeit für einen Stadtbummel.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 113 km

13. Tag (Do, 15.08.2019) Manizales – Nationalpark Los Nevados
Mit dem Van erreichen wir heute den Natio-nalpark Los Nevados. Wir wandern auf einer Höhe von über 4.000m und genießen schönste Blicke auf den Gletscher des Vulkan Nevado del Ruiz (5.400m).

Übernachtung: Hotel ***

14. Tag (Fr, 16.08.2019) Manizales – Salento
Unsere heutige Fahrt auf der Via Panamericana gehört zu den schönsten während der Tour. Zunächst geht es bergab und vorbei an unzähligen Kaffee-Plantagen bis Chinchina. Anschließend erreichen wir Pereira, die größte Stadt im Kaffee-Dreieck. Es geht entlang der Autopista del Cafe bis Km80, anschließend geht es hinunter zum Quindio Tal und wieder hinauf bis zum Etappen Ziel, das bunte Dörfchen Salento, einer der schönsten Kolumbiens.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 90km

15. Tag (Sa, 17.08.2019) Salento und Cocora Tal
Nach einer netten Dorfbesichtigung fahren wir mit den Rädern in den für seine imposanten Waxpalmen berühmten Cocora Tal. Diese mit bis zu 60m höchste Palmenart der Welt ist zugleich das Nationalbaum Kolumbiens. Nach einer Wanderung zum Mirador del Valle können wir die schöne Kulisse in Salento genießen. Wir haben die Möglichkeit im Cafe Jesus Martin ein der besten Kaffees Kolumbiens zu probieren.

Übernachtung: Hotel ***

16. Tag (So, 18.08.2019) Salento – Ibague
Wir fahren heute weiter Richtung Süden bis Armenia, die südlichste Stadt im Kaffee-Dreieck. Anschließend überqueren wir die zentrale Andenkette und erreichen auf 3.350m den Pass La Linea. Die spektakuläre Abfahrt bis Ibague ist ca. 50km lang.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 103 km

17. Tag (Mo, 19.08.2019) Ibague – Purificacion
Wir verlassen die zentrale Andenkette und erreichen heute das Magdalena-Tal. Bis Purificacion sind es insgesamt 120 Kilometer, meist Flach.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 119 km

18. Tag (Di, 20.08.2019) Purificacion – Neiva
Weiter geht es heute entlang des Magdalena Tals Richtung Süden bis nach Neiva. In der schönen Hosteria Matamundo können wir uns nach dieser heißen Etappe entspannen.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 138 km

19. Tag (Mi, 21.08.2019) Neiva – Garzon
Die heutige Etappe zählen wir zu den Panorama-Fahrten. Wir fahren entlang des Magdalena Flusses, der längste und wichtigste Fluss Kolumbiens. In Gigante machen wir eine Pause und besuchen die wunderschöne Plaza Pirncipal. Anschließend erwarten uns ab Kilometer 70 einige wunderschöne Steigungen und Bergpassagen bis Garzon.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 117 km

20. Tag (Do, 22.08.2019) Garzon – San Agustin
Wir verfolgen heute weiterhin den Magdalena Fluss. Es geht vorbei an Pitalito und nach der letzten Überqueren erwartet uns ein schöner Anstieg bis San Agustin auf 1.700m Höhenmeter.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 105 km

21. Tag (Fr, 23.08.2019) San Agustin
San Agustín ist seit 1995 UNESCO-Weltkulturerbe und zugleich einer der bedeutendsten archäologischen Fundstätten Südamerikas. Im 78 ha große archäologischen Park San Agustín können wir am Nachmittag die monumentale aus Lavastein und Basalt gehauene Statuen sowie Grabanlagen und Erdwälle bestaunen.

Übernachtung: Hotel ***

22. Tag (Sa, 24.08.2019) San Agustin – Popayan
Die heutige Fahrt bringt uns entlang des sogenannten Macizo Colombiano, in diesem Knoten entsehen die 2 wichtigsten Flüsse des Landes, Cauca und Magdalena. Nach dieser landschaftlich sehr interessanten Fahrt erreichen wir die sogenannte „Kolonialperle der Anden, Popayan.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 134 km

23. Tag (So, 25.08.2019) Popayan – Remolino
Heute fahren wir weiter Richtung Süden und erreichen nach 165Km den Bundesland Nariño. Nach einer interessanten Bergfahrt mit einem anschließenden 70km langen Stück, erreichen wir die kleine Ortschaft Remolino.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 165 km

24. Tag (Mo, 26.08.2019) Remolino – Pasto
Die heutige Andenetappe gehört auch zu den spektakulärsten in Kolumbien. Nach kurvenreichen 85km und 2.400 Höhenmeter erreichen wir die Provinzhauptstadt Pasto.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 86 km

25. Tag (Di, 27.08.2019) Pasto – Ipiales
Die Etappe beginnt heute mit einem steilen Anstieg auf 3.200 Höhenmeter, landschaft-lich wunderschön. Die anschließende Abfahrt auf 1.700 Höhenmeter nutzen wir als Pause, dann geht es wieder hinauf nach Ipiales auf 2.900 Höhenmeter.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 83 km

26. Tag (Mi, 28.08.2019) Ipiales – Grenzübergang Rumichaca (Ecuador) – Ibarra
Bis zur Grenze sind es heute nur 12km. Wir begleiten Euch über die Grenzkontrolle und übergeben an das Team in Ecuador. Von der Grenze geht es immer auf der Pananmericana zur ‚weißen‘ Stadt Ibarra.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 136 km

27. Tag (Do, 29.08.2019) Ibarra – Otavalo
Durch schöne Andenlandschaft und mit etwas Glück mit Blick auf die Vulkane Cotacachi und Imbabura geht es zur Kunsthandwerkerstadt Nr. 1 in Ecuador, Otavalo.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 26 km

28. Tag (Fr, 30.08.2019) Otavalo – Quito
Auf dem Markt auf der Plaza de Ponchos können wir noch Souvenirs kaufen, bevor wir in vielen Serpentinen und stetig bergauf in die Hauptstadt Quito fahren.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 114 km

29. Tag (Sa, 31.08.2019) City Tour Quito
Willkommen in Quito, der Stadt mit der best-erhaltenen kolonialen Altstadt Südamerikas. Dieses UNESCO-Weltkulturerbe schauen wir uns heute zu Fuß an. Zum Beispiel den Hügel Panecillo (das Brötchen), der einen wunderschönen Blick auf Quito bietet und mit der Jungfrau von Legarda eine begehbare Statue, die über Quito wacht.

Übernachtung: Hotel **

30. Tag (So, 01.09.2019) Teleferico
Mitten in der Stadt Quito nehmen wir eine Seilbahn (Teleferico), um auf über 4000 m Höhe zu kommen. Von dort können wir zum Rucu Pichincha, dem Hausberg Quitos wandern. Von hier sind an klaren Tagen alle Vulkane der Umgebung zu sehen.

Übernachtung: Hotel***

31. Tag (Mo, 02.09.2019) Quito – Papallacta
Zuerst geht es über einen Pass auf 4000 m Höhe. Die Paramo-Landschaft ist karg, aber voller Leben. In Höhen, wo in den meisten Ländern nur Eis und Schnee zu finden sind, wachsen auf dem Äquator Pflanzen wie Bromeliengewächse und leben Tiere wie der Brillenbär und der Kondor, das Nationaltier Ecuadors. Am Ende dieser anstrengenden Strecke können wir in den heißen Quellen von Papallacta entspannen.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 65 km

32. Tag (Di, 03.09.2019) Papallacta – Tena
In rasantem Tempo fahren wir von den An-den in den oberen Regenwald. Die Land-schaft ändert sich schnell und der Nebel-wald mit vielen Kolibris wandelt sich zum Regenwald. Es wird außerdem zusehends wärmer und die Luftfeuchtigkeit nimmt zu.

Übernachtung: Hotel**
Stecke: ca. 123 km

33. Tag (Mi, 04.09.2019) Regenwald Lodge
In einer Regenwald Lodge erwachen wir zu einer Symphonie der Geräusche von den Tieren des Urwalds. Morgens früh und abends spät sind am meisten Tiere zu se-hen, daher gehen wir morgens und nachmittags auf Wanderungen im Regenwald und fahren auch mit dem Kanu. In der heißen Mittagszeit ruhen auch wir uns aus. Optional kann der Fluß beim Tubing erkundet, eine einheimische Familie besucht oder der Regenwald bei Nacht entdeckt werden.

Übernachtung: Hotel***

34. Tag (Do, 05.09.2019) Tena – Puyo
Der Weg führt uns auf recht gut ausgebauten Straßen durch das Randgebiet des Regenwaldes nach Puyo am Pastaza-Fluss. Eine Vielzahl an Orchideen können hier optional im botanischen Garten bewundert werden.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 78 km

35. Tag (Fr, 06.09.2019) Puyo – Baños
Unser Weg führt uns zurück in die Anden und zur kleinen Stadt Baños. Auf dem Weg können wir den größten Wasserfall der Pastaza-Schlucht besuchen, den Pailón del Diablo. Direkt am Fuße des Tungurahuas gelegen kann man von Baños aus häufig Rauchschwaden oder (besonders nachts) Feuer aus dem aktivsten Vulkan Ecuadors aufsteigen sehen. Für aktive Urlauber ist Baños ein Traum.

Übernachtung: Hotel*
Stecke: ca. 61 km

36. Tag (Sa, 07.09.2019) Baños – Riobamba
Von Baños fahren wir weiter nach Riobamba, das am Fuße des höchsten Berges Ecuadors liegt, dem Chimborazo (6.310 m).

Übernachtung: Hotel ***
Stecke: ca. 58 km


Foto: Pacha Bikers

37. Tag (So, 08.09.2019) Riobamba – Alausi
Wir fahren heute weiter nach Süden bis wir zu der kleinen Stadt Alausi kommen. Da die Zugfahrt am nächsten Tag von hier startet, sind wir schon am richtigen Ort für dieses Abenteuer.

Übernachtung: Hotel**
Stecke: ca. 97 km

38. Tag (Mo, 09.09.2019) Nariz del Diablo
Um 8 Uhr morgens sind wir beim nahegelegenen Bahnhof und nehmen den Zug zur Teufelsnase. Im Zig Zag geht es mehrere Hundert Höhenmeter hinab in ein Tal. Dort besuchen wir ein Museum und fahren danach wieder zurück nach Alausi.

Übernachtung: Hotel**

39. Tag (Di, 10.09.2019) Alausi – Ingapirca
Heute fahren wir zu den größten Inkaruinen Ecuadors – Ingapirca. Wir übernachten oberhalb der Ruinen und werden uns heute nach der Ankunft erst einmal entspannen.

Übernachtung: Hotel**
Stecke: ca. 98 km

40. Tag (Mi, 11.09.2019) Ingapirca – Cuenca
Morgens besuchen wir die Inkaruinen von Ingapirca und lassen uns etwas zur Kultur und Lebensweise der Inka erzählen. Danach geht es weiter nach Cuenca.

Übernachtung: Hotel***
Stecke: ca. 80 km

41. Tag (Do, 12.09.2019) Cuenca
Cuenca ist die zweite UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Ecuadors. Außer wun-derschöner Kolonialarchitektur gibt es in Cuenca auch sehr gute Panama-Hut-Manufakturen. Der Panama-Hut kommt ei-gentlich aus Ecuador und wird außer in Montechristi an der Küste vor allem in Cuenca hergestellt.

Übernachtung: Hotel***

42. Tag (Fr, 13.09.2019) Cuenca – Pasaje
Die Strecke ist heute sehr lang und anstrengend, aber es geht von den Anden an die Küste, so dass es zumindest die meiste Zeit bergab geht.

Übernachtung: Hotel*
Strecke: ca. 146 km

43. Tag (Sa, 14.09.2019) Pasaje – Tumbes
Heute fahren wir an die Grenze zu Peru und werden an der Grenze von unserem peruanischen Fahrrad-Guide abgeholt. Wir fahren weiter nach Tumbes.

Übernachtung: Hostal ***
Strecke: ca. 97 km

44. – 49. Tag (So, 15.09.2019 – Fr, 20.09.2019) Tumbes – Punta Sal – Talara – Piura – Olmos – Chiclayo
Wir durchqueren den Norden Perus und bleiben hauptsächlich an der Küste. Zwi-schendurch machen wir eine Pause in Punta Sal und können einen Tag am Strand entspannen.

Übernachtungen: Hostals * bis***
Strecke 44. Tag: ca. 81 km
Strecke 45. Tag: ca. 0 km
Strecke 46. Tag: ca. 104 km
Strecke 47. Tag: ca. 121 km
Strecke 48. Tag: ca. 168 km
Strecke 49. Tag: ca. 106 km

50. Tag (Sa, 21.09.2019) Chiclayo
Heute besuchen wir das Museum Tumbas Reales und anschließend fahren wir nach Tucume, besuchen das Tal der Pyramiden und das örtliche Museum. Besuch des Sican Museum und Fahrt zum Hotel.

Übernachtung: Hotel***

51. Tag (So, 22.09.2019) Chiclayo – Pacasmayo
Pacasmayo ist bei peruanischen Touristen sehr beliebt. Internationale Reisende kom-men hier eher selten vorbei, aber am Ende unserer Fahrt können auch wir uns am Strand erholen.

Übernachtung: Hostal**
Strecke: ca. 104 km

52. Tag (Mo, 23.09.2019) Pacasmayo – Trujillo
Der Norden Perus hält viele archäologische Schätze bereit. Heute fahren wir nach Trujil-lo, ein Highlight für Archäologie-Interessierte.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: 114 km

53. Tag (Di, 24.09.2019) Trujillo
Besichtigung der Altstadt Trujillos zu Fuß

Besuch der Mondpyramide und vom örtli-chen Museum. Besuch der Lehmziegelstadt Chan Chan.

Übernachtung: Hotel ***

54. Tag (Mi, 25.09.2019) Trujillo – Huanchaco
Kurze Fahrt nach Huanchaco. Zeit zur eigenen Verfügung am Strand Huanchaco.

Übernachtung: Hostal ***
Strecke: ca. 10 km

55. – 59. Tag (Do, 26.09.2019 – Mo, 30.09.2019) Huanchaco – Chimbote – Huarmey – Barranca – Huancho – Lima
Immer entlang der Küste geht es in mehreren Tagestouren immer weiter nach Süden, bis wir in Lima, der Hauptstadt Perus, ankommen.

Übernachtungen: Hostals * bis ***
Strecke 55. Tag: ca. 133 km
Strecke 56. Tag: ca. 142 km
Strecke 57. Tag: ca. 100 km
Strecke 58. Tag: ca. 52 km
Strecke 59. Tag: ca. 139 km


Foto: Viajes Tocapu S.R.L

60. Tag (Di, 01.10.2019) Lima
Halbtages Stadtbesichtigung mit modernen und kolonialen Stadtteilen, Besuch des Franziskaner Klosters und der Kathedrale. Zeit zur eigenen Verfügung.

Übernachtung: Hotel ***

61. Tag (Mi, 02.10.2019) Lima – Asia
Die Route geht immer entlang der Küste bis wir nach Asia kommen.

Übernachtung: Hostal ***
Strecke: ca. 145 km

62. Tag (Do, 03.10.2019) Asia – Paracas
Immer weiter geht es nach Süden bis wir in Paracas ankommen.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke 55. Tag: ca. 133 km

63. Tag (Fr, 04.10.2019) Paracas
Heute machen wir einen Bootsausflug zu den Ballestas-Inseln, wo wir Robben, Blau-fußtölpel, Pelikane und Humboldt-Pinguine beobachten können. Danach haben wir noch Zeit zur eigenen Verfügung in Paracas.

Übernachtung: Hotel ***

64. Tag (Sa, 05.10.2019) Paracas – Ica
Nicht weit von Ica entfernt liegt mitten in der Wüste die Oase Huacachina. In Ica wird Obst- und Gemüse angebaut. Die Weintrau-ben werden zur Pisco-Herstellung ge-braucht. Pisco ist das Nationalgetränk Perus.

Übernachtung: Hostal ***
Strecke: ca. 74 km


Bild: Viajes Tocapu S.R.L

65. Tag (So, 06.10.2019) Ica – Nasca
Unser heutiges Ziel ist weltweit für die riesigen Scharrbilder (Geoglyphen) bekannt, die auf einer Fläche von 500m² in der Gegend verteilt sind. Figuren und geometrische Formen mit einer Größe von zehn bis mehrere hundert Meter zeigen z.B. Abbilder von Affen, Vögeln, Walen und Menschen.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 151 km

66. Tag (Mo, 07.10.2019) Nasca
Da die Geoglyphen nur aus großer Entfernung zu erkennen sind, können wir heute optional einen Rundflug über die Nazca-Linien machen.

Übernachtung: Hotel **

67. Tag (Di, 08.10.2019) Nasca – Lucanas
Ab heute geht es landeinwärts auf dem Weg in den Osten Perus.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 131 km

68. – 73. Tag (Mi, 09.10.2019 – Mo, 14.10.2019) Lucanas – Puquio – Negro Mayo – Chalhuanca – Abancay – Curahuasi – Ollantaytambo
Immer weiter durch das Zentrum Südperus geht es, bis wir im heiligen Tal der Inka, in Ollantaytambo, ankommen. Als Ausgangs-punkt für einen Machu Picchu Besuch ist Ollantaytambo gut geeignet, denn von hier sind es nur 1:50 Stunden mit der Bahn bis nach Aguas Calientes.

Übernachtung: Hotel (* bis ***) bzw. Zelt
Strecke 68. Tag: ca. 28 km
Strecke 69. Tag: ca. 75 km
Strecke 70. Tag: ca. 113 km
Strecke 71. Tag: ca. 120 km
Strecke 72. Tag: ca. 94 km
Strecke 73. Tag: ca. 117 km


Bild: Viajes Tocapu S.R.L

74. Tag (Di, 15.10.2019) Ollantaytambo – Aguas Calientes
Heute fahren wir mit dem Zug nach Aguas Calientes, werden vom Bahnhof abgeholt und fahren mit dem Shuttlebus nach Machu Picchu. Wir besuchen die Inkastadt Machu Picchu mit einem Guide und können dieses Highlight unserer Tour in vollen Zügen ge-nießen.

Übernachtung: Hotels ***

75. Tag (Mi, 16.10.2019) Aguas Calientes
Heute können wir früh morgens aufstehen und zu Fuß zum Machu Picchu hoch laufen, um unter den ersten zu sein, die die Sonne über der Inkastadt aufgehen sehen (2. Eintritt optional, 80 Euro pro Person).

Übernachtung: Hotel***


Bild: Viajes Tocapu S.R.L

76. Tag (Do, 17.10.2019) Aguas Calientes – Ollantaytambo
Es geht wieder zurück mit dem Zug nach Ollantaytambo. Hier haben wir Zeit zur eigenen Verfügung und können das schöne Urubamba-Tal kennelernen.

Übernachtung: Hostal ***

77. Tag (Fr, 18.10.2019) Ollantaytambo – Cusco
Wir fahren von Ollantaytambo nach Cusco, die Hauptstadt des Inkareiches. Der Name Cusco kommt auf dem Quechua und bedeu-tet ‚Nabel der Welt‘. Unter den Inka entwickelte sich Cusco zum wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum des stetig wachsenden Inkareiches bis 1532 der spanische Eroberer Pizarro den Inka-Herrscher Atahualpa gefangen nahm und einen großen Teil der Tempel und Paläste Cuscos zerstörte.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 75 km

78. Tag (Sa, 19.10.2019) Cusco
Heute haben wir einen Tag zur freien Verfügung in Cusco. Die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt hat trotz der Zerstörung der Spanier und einiger Erdbeben immer noch viele architektonische Highlights zu bieten. Die Festung Sacsayhuamán z.B., die oberhalb der Stadt liegt.

Übernachtung: Hostal ***


Bild: Viajes Tocapu S.R.L

79. – 82. Tag (So, 20.10.2019 – Mi, 23.10.2019) Cusco – Sicuani – Ayaviri – Juliaca – Puno
Die Strecke von Cusco nach Puno unterbre-chen wir drei Mal, um uns zu stärken und auszuruhen. Auf dem Weg können wir in Andahaylillas halten und die barocke Kolonialkirche aus dem 17. Jahrhundert besuchen. Die Decke ist sehr schön bemalt, so dass sie auch die sixtinische Kapelle Südamerikas genannt wird.

Übernachtung: Hostal (** – ***)
Strecke: ca. 140 km
Strecke: ca. 109 km
Strecke: ca. 96 km
Strecke: ca. 44 km

83. Tag (Do, 24.10.2019) Puno
Tagesausflug am Titicaca See, Besuch der schwimmenden Inseln der Uros und der Insel Takile.

Übernachtung: Hotel ***


Bild: Viajes Tocapu S.R.L

84. Tag (Fr, 25.10.2019) Puno – Juli
Auf dem Weg zur Grenze übernachten wir noch einmal in Juli. Die meisten Einwohner gehören dem indigenen Volk der Aymara an und sprechen die gleichnamige Sprache.

Übernachtung: Hostal ***
Strecke: ca. 82 km

85. Tag (Sa, 26.10.2019) Juli – Yunguyo – Copacabana
Fahrt zur bolivianischen Grenze bei Yunguyo, Grenzübergang, Teamwechsel und Weiterfahrt nach Copacabana, die wichtigste Marienwallfahrtstätte Boliviens.

Übernachtung: Hostal **
Strecke: ca. 61 km

86. Tag (So, 27.10.2019) Copacabana – Huatayata
Von Copacabana Fahrt nach Tiquina, wo die Seeenge von Tiquina mittels Barkassen und Motorbooten überquert wird, um anschliessend über die Ruta Nacional 2, am Hauptkamm der Königskordillere entlang nach Huatayata zu kommen.

Übernachtung: Hotel ****
Strecke: ca. 68 km

87. Tag (Mo, 28.10.2019) Huatayata – La Paz
Wir fahren heute über das Hochland und die Stadt El Alto nach La Paz, das in einem ca. 400 m tiefen Tal, welches durch über 300 Wasserläufe gegraben wurde, liegt. Es leben je eine Million Menschen in El Alto und La Paz und nirgends lassen sich Boliviens geographische und kulturelle Extreme besser erleben als hier. Das Klima im geschützten Süden der Stadt ist ange-nehm

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 90 km

88. Tag (Di, 29.10.2019) La Paz
La Paz ist mit 3.200 bis 4.150 m der höchste Regierungssitz der Welt. Die kulturelle Viel-falt dieser Andenmetropole wird uns heute Vormittag in einer Citytour deutlich, die uns sowohl das historische Zentrum als auch die Stadtviertel im modernen Süden zeigt. Wir besuchen auch das Mondtal und fahren mit dem Teleferico – der Seilbahn – um La Paz aus der Luft zu betrachten

Übernachtung: Hotel ***

89. Tag (Mi, 30.10.2019) La Paz – Patacamaya (Viscachani)
Wir fahren heute auf dem bolivianischen Altiplano in Höhen zwischen 3800 und 4000 m Richtung Patacamaya, wo die Ruta Nacional 1 zur chilenischen Grenze abbiegt. Ca. 10 km vor Patacamaza zelten wir heute am Thermalbad Viscachani.

Übernachtung: Zelt
Strecke: ca. 104 km

90. Tag (Do, 31.10.2019) Patacamaya – Curahuara de Carangas
Auf 3.914 m liegt Curahuara de Carangas, in einer vulkanisch geprägten Landschaft, die zahlreiche „Chullpas“ – Grabstätten der lokalen Kulturen entlang der Straße zeigt. In der Region werden vor allem Lamas gezüchtet. Die Kirche in Curahuara ist für ihre Fresken berühmt. Wir verbringen eine weitere Nacht im Zelt.

Übernachtung: Zelt
Strecke: ca. 110 km

91. Tag (Fr, 01.11.2019) Curahuara de Carangas – Sajama
Der Sajama ist mit 6.542 m der höchste Berg Boliviens. Er liegt mitten im gleichnamigen Nationalpark, dicht an der chilenischen Grenze und erhebt sich auf der Hochebene des Altiplano auf 4.200 m, so dass er wesentlich niedriger erscheint als er ist. In der Gegend um den Vulkan und bis 5.000 m Höhe wachsen die Queñua-Krüppelbäume.

Übernachtung: Hostal *
Strecke: ca. 80 km

92. Tag (Sa, 02.11.2019) Sajama
Am Sajama fand 2007 das höchste Fußball-spiel der Welt statt. Der bolivianische Präsi-dent, Evo Morales hat hier auf 6.000 m Höhe das einzige Tor des Spiels erzielt.
Die Fauna im Nationalpark Sajama ist von Vicuñas – die wildlebenden Verwandten der Lamas – und von Ñandus – andine Straußvögel- geprägt, Zahlreiche Thermalquellen laden zum Baden ein.

Übernachtung: Hostal *

93. Tag (So, 03.11.2019) Sajama – Chungara/ Tambo Quemado – Putre
Heute beginnt das Abenteuer in Chile, wenn Sie die internationale Grenze bei Chungará-Tambo auf 4.680 m Höhe passieren. Die Route geht ein Stück durch das Nationalreservat Las Vicunas bis wir zu dem kleinen Andendorf Putre kommen. Die Kirche von Putre aus dem Jahr 1670 ist einen Besuch wert.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: ca. 100 km

94. Tag (Mo, 04.11.2019) Putre – Arica
Auf der Route 11CH fahren wir die Andenkordillere hinab bis wir an der Küste nach Arica, der Stadt des ewigen Frühlings, kommen. Auf dem Weg kommen wir an dem Tal San Miguel de Azapa vorbei, eine fruchtbare Oase inmitten der Wüste. In Arica bewundern wir Zeichnungen und Modelle des Franzosen Gustave Eiffel aus dem 19. Jahrhundert und besuchen den Bahnhof und die Kathedrale.

Übernachtung: Hostal **
Strecke: ca. 145 km

95. Tag (Di, 05.11.2019) Arica – Valle de Codpa
Heute fahren wir ins fruchtbare Tal Valle de Codpa, wo wir auch übernachten. 27 km nach Arica machen wir eine Pause, um die Skulpturen des Künstlers Juan Díaz Flemming zu bewundern, die bis zu 9 m hoch sind.

Übernachtung: Hostal **
Strecke: 115 km

96. Tag (Mi, 06.11.2019) Valle de Codpa – Huara
Wir fahren auf der Route 5 vorbei an verschiedenen Schluchten und den Pampas de Chiza, Tana und Tamarugal. Im Nationalreservat Tampa de Tamarugal gibt es Tamarugo-Wälder in einer der trockensten Wüste der Welt.

Übernachtung: Hostal **
Strecke: ca. 110 km


Foto: Chiloétnico

97. Tag (Do, 07.11.2019) Huara – Iquique
Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in diesem Gebiet die größten Salpeterwerke der Welt. Zwei dieser Werke, Santa Laura und Humberstone, gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO. Am Ende kommen wir in Iquique an der Pazifikküste an und können die schönen Strände genießen.

Übernachtung: Hotel ***
Strecke: ca. 150 km

98. Tag (Fr, 08.11.2019) Iquique
Die Stadt Iquique ist vor allem für die schönen Sandstrände bekannt, aber es gibt auch ein Regionalmuseum mit z.B. Mumien der Chinchorro-Kultur.

Übernachtung: Hotel***

99. Tag (Sa, 09.11.2019) Iquique – Playa Chanavayita
Auf der Küstenroute geht es bis zu einem kleinen Kurort, Playa Chanavayita.

Übernachtung: Hotel **
Strecke: ca. 52 km

100. Tag (So, 10.11.2019) Playa Chanavayita – Tocopilla
Tocopilla ist eine Küstenstadt zwischen den Pampas de Tamarugal und Indio Muerto gelegen.

Übernachtung: Hotel *
Strecke: ca. 154 km

101. Tag (Mo, 11.11.2019) Tocopilla – Mejillones
Wie viele Nordchilenische Orte war Mejillo-nes bei seiner Gründung bolivianisch und wurde nach dem Pazifikkrieg zwischen Chile und der Konföderation Peru-Bolivien (1879-1883) chilenisch, genau wie die Provinzen Arica, Parinacota und Iquique. Heutzutage ist die Haupteinnahmequelle in Mejillones der Bergbau.

Übernachtung: Hotel **
Strecke: ca. 133 km

102. Tag (Di, 12.11.2019) Mejillones – Antofagasta
Heute erreichen wir die Stadt Antofagasta, Regionalhauptstadt und gegründet 1862 während des Salpeterbooms. Einige Gebäu-de sind noch aus dieser Zeit übrig geblieben.

Übernachtung: Hotel **
Strecke: ca. 61 km

103. Tag (Mi, 13.11.2019) Antofagasta
Wir besuchen die Ruinen der Silberschmelze von Huanchaca, die zwischen 1888 und 1902 aktiv war und zu ihren besten Zeiten mehr als hundert Tonnen Material verarbeitete.

Übernachtung: Hotel **

104. Tag (Do, 14.11.2019) Antofagasta – Paposo
Die Route geht weiter durch die Wüste von Nordchile bis zu einer kleinen Oase und dem Nationalreservat Paposo, wo wir unsere Zelte aufschlagen. Aufgrund der Länge der Strecke, kann es sein, dass ein Teil der Route mit dem Auto zurückgelegt wird, auch aufgrund der großen Hitze und Trockenheit zu dieser Zeit.

Übernachtung: Zelt
Strecke: ca. 178 km

105. Tag (Fr, 15.11.2019) Paposo – Taltal
Weiter entlang der Küste kommen wir zum Dorf Taltal, wo wir wiederum die Überreste eines großen Reichtums aufgrund des Abbaus von Salpeter im 19. Und 20. Jahrhun-dert sehen können. Heutzutage lebt das Dorf vom Bergbau und der Fischerei.

Übernachtung: Hostal *
Strecke: ca. 52 km

106. Tag (Sa, 16.11.2019) Taltal – Nationalpark Pan de Azucar
Wir verlassen die Küstenstraße, um auf der Route 5 bis zum Nationalpark Pan de Azucar zu fahren, der 1986 gegründet wurde. Es gibt hier Guanacos und Humboldt-Pinguine und die hauptsächliche Flora besteht aus Kakteen.

Übernachtung: Hotel*
Strecke: ca. 135 km

107. Tag (So, 17.11.2019) Pan de Azucar
Heute können wir den Nationalpark auf vier unterschiedlichen Wegen erkunden.

Übernachtung: Hotel***

108. Tag (Mo, 18.11.2019) Pan de Azucar – Bahía Inglesa
Die ruhige Bucht Bahía Inglesa hat kristallklares Wasser und schöne Strände zu bieten. Außerdem gibt es viele marine Fossile, so dass der erste paläontologische Park Chiles ganz in der Nähe entstand.

Übernachtung: Hotel **
Strecke: ca. 112 km

109. Tag (Di, 19.11.2019) Bahá Inglesa
Heute entspannen wir uns am Strand und lernen das kleine Dorf etwas besser kennen.

Übernachtung: Hotel**

110. Tag (Mi, 20.11.2019) Bahía Inglesa – Copiapo
Heute fahren wir in die Täler zum Dorf Copiapo, in seiner Geschichte beeinflusst durch die Präsenz der Inca und Diaguita und heutzutage aktiv im Kupferbergbau.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 90 km

111. Tag (Do, 21.11.2019) Copiapo – Vallenar
Am Fuß der Andenkordillere liegt unser heutiges Ziel, Vallenar. 1789 wurde die kleine Stadt von Ambrosio O’Higgins gegründet und hat einige interessante Orte zu bieten, wie seine Plaza de Armas, die Kirche San Ambrosio und das gleichnamige Museum.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 148 km

112. Tag (Fr, 22.11.2019) Vallenar – Huasco
Fahrt zu der kleinen Hafenstadt Huasco. Von hier wurde schon in präkolumbiner Zeit der Ertrag der Kupferminen verschifft.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: ca. 57 km

113. Tag (Sa, 23.11.2019) Huasco – Punta Choros
Heute fahren wir auf unserem Weg nach Süden wieder an die Küste. Schöne Strände erwarten uns und das Nationalreservat Pinguino de Humboldt mit den drei vorgelagerten Inseln Choros, Gaviota und Damas, wo die Pinguine nisten. Viele andere Meeresvögel und auch Delfine können wir auf einer Bootsfahrt zum Nationalreservat beobachten.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: ca. 85 km

114. Tag (So, 24.11.2019) Punta Choros – La Serena
Heute erreichen wir die schöne Stadt La Serena, die 1544 gegründet wurde und damit die zweitälteste Stadt Chiles ist. Architektonisch hat La Serena daher einiges zu bieten und landschaftlich relevant ist sie, da sie am Elqui-Fluss liegt und das Tor zum Elqui-Tal ist.

Übernachtung: Hotel***
Strecke: 116 km

115. Tag (Mo, 25.11.2019) La Serena
Heute lernen wir diese historische Stadt kennen und besuchen auch das Mamalluca Observatorium, von wo aus der Mond und sogar der Sturn mit seinen Ringen beobachtet werden können.

Übernachtung: Hotel***

116. Tag (Di, 26.11.2019) La Serena – Ovalle
Heute geht es wieder weiter Inland auf der Route 43 bis zur kleinen Stadt Ovalle in ei-nem kleinen fruchtbaren Tal gelegen inmitten einer Wüsten-Region.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 85 km

117. Tag (Mi, 27.11.2019) Ovalle – Combarbalá
Die Landschaft ist bestimmt von Bergtälern. Wir können heute das Observatorium Cruz del Sur besuchen.

Übernachtung: Hotel **
Strecke: ca. 110 km

118. Tag (Do, 28.11.2019) Combarbalá – Illapel
Illapel wurde im 18. Jahrhundert gegründet, war aber schon wesentlich länger besiedelt, da in der Nähe der Inca-Trail verlief, der auch von den Eroberern Diego de Almagro und Pedro de Valdivia benutzt wurde, um zum Tal von Aconcagua und Mapocoho zu kommen.

Übernachtung: Hotel**-***
Strecke: ca. 81 km

119. Tag (Fr, 29.11.2019) Illapel – Pichidangui
Auf der Route 47 fahren wir bis wir wieder zur Nord-Süd-Route 5 kommen, die uns wie-der zur Küste führt bis zum Badeort Pichidangui. Der Strand ist schön und in Form eines Hufeisens.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: ca. 84 km

120. Tag (Sa, 30.11.2019) Pichidangui – Zapallar
Zapallar ist einer der schönsten Badeorte in der Region. Der Besitzer der Hacienda Catapilco, Don Olegario Ovalle Vicuña, hat den Ort zu dem gemacht, was er ist, indem er seinen Freunden und Bekannten Grund-stücke geschenkt hat unter der Bedingung, dass sie innerhalb von zwei Jahren Häuser darauf bauen. So hat sich der Ort binnen kurzer Zeit zu einem exklusiven Urlaubsort der reichen und intellektuellen Klasse Chile gemausert.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 67 km

121. Tag (So, 01.12.2019) Zapallar – Valparaíso
Wir nehmen die Küstenroute bis nach Valparaíso, dem größten Hafen und eine der ältesten Städte des Landes. Ihre farbenfrohen Häuser auf den Hügeln und die engen Straßen haben schon Sänger und Dichter inspiriert.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 90 km

122. – 123. Tag (Mo, 02.12.2019-Di, 03.12.2019) Valparaiso
An den beiden Tagen in Valparaíso fahren wir mit einem Aufzug auf den Cerro Alegre, erklimmen bunte Treppen und besuchen den Nationalpark La Campana, wo wir eine schöne Wanderung von 4,5 km machen.

Übernachtung: Hotel**

124. Tag (Mi, 04.12.2019) Valparaiso – Isla Negra
Auf der Route 68 beginnen wir die heutige Tour und fahren dann wieder an die Küste zum beschaulichen Badeort Isla Negra. Der berühmte Schriftsteller Pablo Neruda hat hier gelebt und man kann sein Haus besuchen, das heute ein Museum ist.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 75 km

125. Tag (Do, 05.12.2019) Isla Negra – Pichilemu
Pichilemu ist weltweit bekannt für seine im-posanten Wellen. Surfer aus der ganzen Welt kommen deshalb hierher.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 67 km

126. Tag (Fr, 06.12.2019) Pichilemu
Heute können wir uns ausruhen und am Strand entspannen.

Übernachtung: Hotel**

127. Tag (Sa, 07.12.2019) Pichilemu – Vichuquén
Wir fahren weiter nach Süden bis zu dem kleinen Ort Lo Valdivia, wo die Jahrhundertealte Tradition der Salzgewinnung aus dem Meer noch stets lebendig ist. Von dort geht es weiter nach Vichuquén, einem Badeort, der für seine Töpferkunst, die sich auf den Einfluss der Inca zurückführen lässt, bekannt ist. Heute sind der schöne See Vichuquén und die koloniale Lehm-Architektur weitere Gründe für einen lohnenden Besuch.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 75 km


Foto: Chiloétnico

128. Tag (So, 08.12.2019) Vichuquén – Constitución
Constitución liegt an der Mündung des Flusses Maule und hat koloniale Wurzeln. 2010 gab es hier ein Erdbeben der Stärke 8,5 und die Stadt wurde größtenteils zerstört. Heute sind die Wiederaufbauarbeiten größtenteils abgeschlossen und der Stil der ursprünglichen Gebäude wurde beibehalten.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 81 km

129. Tag (Mo, 09.12.2019) Constitución – Cobquecura
Entlang der Küste fahren wir von Costitución nach Cobquecura.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 126 km

130. Tag (Di, 10.12.2019) Cobquecura – Concepción
Heute fahren wir nach Gran Concepción. Die Stadt wurde während des Arauco-Krieges gegründet ca. 1550. Während des Krieges, der 400 Jahre dauerte, war Con-cepción sowohl für die Mapuche als auch für die Spanier ein strategisch wichtiger Ort. Heute ist die Stadt eine der wichtigsten Chi-les.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 175 km

131. Tag (Mi, 11.12.2019) Concepción – Lota – Concepción
Lota entwickelte sich dank des Kohle-Bergbaus. Eine der wichtigsten Minen, die ‚Chiflón del diablo‘ war von 1857 bis 1990 in Gebrauch und in ihren besten Zeiten wurden 250 Tonnen Kohle pro Tag produziert. Nachdem die Mine geschlossen wurde, hat die Gemeinde ein Tourismusprojekt ins Leben gerufen, bei dem die einstigen Bergarbeiter nun die Touristen durch die Mine führen.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 43 km

132. Tag (Do, 12.12.2019) Concepción – Lebu
Lebu hat ebenfalls eine Bergbauvergangenheit. Es liegt an der Mündung des Flusses mit demselben Namen. So kommt ihr Name aus der Sprache der Mapuche und bedeutet ‚Fluss‘.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 124 km

133. Tag (Fr, 13.12.2019) Lebu – Capitán Pastene
Wir fahren weiter in die Region Araucanía, wo die meisten Mapuche des Landes leben. Auf dem Weg können wir die Ausbeutung des Waldes und deren Auswirkung auf den nativen Wald sehen. Am Ende der heutigen Tour kommen wir in den Ort, der von italieni-schen Nachfahren, deren Ahnen Anfang des 20. Jahrhunderts hierher kamen, bewohnt ist. So sieht man als Erstes die Farben der italienischen Flagge und kann natürlich die unvergleichliche Gastronomie genießen.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 140 km

134. Tag (Sa, 14.12.2019) Capitán Pastene – Temuco
Heute kommen wir an Lumaco, Traiguén und CholChol auf unserem Weg zur Hauptstadt der Araucanía-Region, Temuco.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 122 km

135. Tag (So, 15.12.2019) Temuco – Villarica
Wir kommen heute in eine der touristisch attraktivsten Städte Südchiles. Hier haben schon die Mapuche mit einfachen Hilfsmitteln Gold gewaschen, bevor die Spanier übernahmen und die Stadt buchstäblich zu einer reichen Stadt (Villa rica) machten. Zusammen mit der Schwesterstadt Pucón ist Villarica eine erstklassige Destination für Entspannung und Abenteuer.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 81 km

136. Tag (So, 16.12.2019) Villarica – Pucón
Der Weg ist heute schon wunderschön mit kleinen Hügeln, saftig grüner Landschaft und einem imposanten Blick auf den aktiven Vulkan Villarica. Von Pucón aus kann man den Vulkan besteigen, den Nationalpark Huerquehue besuchen oder in den Termalquellen entspannen.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 26 km

137. – 138. Tag (Di, 17.12.- Mi, 18.12.2019) Pucón
Am ersten Tag besuchen wir den Nationalpark Huerquehue, der 12.500 Hektar umfasst. Der native Wald und die 29 andinen Lagunen können auf 42 km langen Pfaden erkundet werden. Wir nehmen den beliebtesten Pfad Los Lagos, der zu den Seen Chico, Verde und der Lagune Toro führt. Den zweiten Tag in der Region haben wir zur freien Verfügung.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 81 km

139. Tag (Do, 19.12.2019) Pucón – Panguipilli
Wieder auf dem Fahrrad fahren wir zwischen Vulkanen, grünen Wäldern und den schönen Lagunen der Region bis zum See Panguipulli, wo wir übernachten.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 82 km

140. Tag (Fr, 20.12.2019) Panguipulli – Futrono
Heute fahren wir in schönen Landschaft dieser Region weiter bis zum See Ranco und zum Dorf Futrono.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 103 km

141. Tag (Sa, 21.12.2019) Futrono – Osorno
Die heutige Tour ist lang und anstrengend auf zweitklassigen Straßen bis wir zum Ort Rio Bueno kommen, wo wir die Hauptstraße nach Osorno nehmen,

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 186 km

142. Tag (So, 22.12.2019) Osorno – Puyehue
Wir biegen in Richtung der Kordilleren ab und kommen zu den Thermen von Puyehue, wo wir entspannen und die Nacht verbringen.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 81 km

143. Tag (Mo, 23.12.2019) Puyehue
Heute entspannen wir uns in den Thermalquellen des Hotels.

Übernachtung: Hotel**

144. Tag (Di, 24.12.2019) Puyehue – Petrohue
Wir nehmen die Route mit ruhigen Wegen und durch kleine Ortschaften. Wir kommen an Puerto Octay im Norden des Sees Llanquihue vorbei bis wir nach Petrohue kommen am See Todos Los Santos.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 117 km

145. Tag (Mi, 25.12.2019) Petrohue – Ancud
Heute fahren wir auf die Insel Chiloé. In Pargua nehmen wir eine Fähre auf den Archipel, der aus 40 Inseln besteht. In Chacao steigen wir aus, um die letzten 28 km nach Ancud zurückzulegen.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 175 km

146. Tag (Do, 26.12.2019) Ancud – Dalcahue
Weiter geht es nach Süden zur Gemeinde Dalcahue, einem bezaubernden Dorf am Ufer des Kanals. Das Highlight hier ist ein Handwerksmarkt, wo vor allem Arbeiten aus Wolle, Holz und Korbflechterei angeboten werden.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 70 km


Foto: Chiloétnico

147. Tag (Fr, 27.12.2019) Dalcahue – Isla Quinchao – Castro
Als erstes fahren wir heute zur Fähre, die uns über den Kanal Calcahue auf die Insel Quinchao bringt. Nach einem anstrengenden Anstieg können wir einen wunderschönen Blick auf die kleineren Inseln genießen. Wir folgen der Küstenroute weiter bis zum Dorf Curaco de Vélez. Im Ort Achao besuchen wir die älteste Kirche des Archipells von 1730, eine von 16 Kirchen, die Weltkulturerbe der UNESCO sind. Auf der Hauptstraße geht es nach Dalcahue und weiter nach Castro.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 70 km

148. Tag (Sa, 28.12.2019) Castro – Cucao
Heute besuchen wir den Nationalpark Chiloé und kommen vorbei an den Seen Huillinco und Cucao, die fantastische Aussichten bieten. Im Nationalpark machen wir eine Wanderung.

Übernachtung: Hotel**
Strecke: 60 km

149. Tag (So, 29.12.2019) Cucao – Pto Varas
Puerto Varas geht auf deutsche Siedler zurück, die im 19. Jahrhundert von der Regierung eingeladen wurden. Heute ist Puerto Varas am Ufer des Sees Llanquihue und am Fuss des Vulkan Osorno gelegen eine der beliebtesten touristischen Destinationen in Südchile.

Übernachtung: Hotel**

150. Tag (Mo, 30.12.2019) Pto Varas
Diesen Tag verbringen wir ohne unsere Fahrräder und fahren stattdessen mit einem kleinen Boot (Balsa genannt) den Fluss Petrohue hinunter. Am Nachmittag lernen wir die Stadt Puerto Varas etwas besser kennen. Es gibt z.B. eine Kirche von 1915, die vom Design an die Kirchen in Baden Württemberg angelehnt ist.

Übernachtung: Hotel**

151. Tag (Di, 31.12.2019) Pto Varas
Heute können wir uns in Puerto Varas ausruhen oder optional einen kleinen Ausflug nach Llanquihue und Frutillar machen.

Übernachtung: Hotel**

152. Tag (So, 01.01.2020) Heimflug oder Weiterreise?
Heute geht es nach fast einem halben Jahr Radtour durch Südamerika nach Hause. Oder doch weiter auf zwei Pedalen im Tangoschritt nach Argentinien?

Termin, Preis, Leistungen, Teilnehmerzahl

Termin
02.08.2019 – 01.01.2020

Tourcode
Weltpan 191

Preis
ab 37.980,- Euro

Leistungen
• Sämtliche Übernachtungen in den im Detailprogramm ausgeführten Unterkunftsarten (Zelte werden zur Verfügung gestellt)
• Deutschsprachiger, qualifizierter Reiseleiter auf der gesamten Tour von Cartagena nach Puerto Varas, sowie lokale Reiseleiter des Gastlandes
• Begleitfahrzeug für Gepäck und Notfälle auf der gesamten Tour von Cartagena nach Puerto Varas
• Ausführliche Detail-Informationen zu der Reise, den bereisten Gastländern und der Route

Nicht enthaltene Leistungen
• Anreise nach Cartagenao
• Abreise von Puerto Varas
• Fahrrad (hier beraten wir gerne)
• Verpflegung. Hierfür sind durchschnittlich etwa 20,00 Euro/Tag einzuplanen. Bei fast allen Hotelübernachtungen ist das Frühstück inklusive.
• Eintrittsgelder vor Ort
• Reiseversicherung (Kranken-, Gepäck-, Reiserücktrittskostenversicherung usw.)

Weitere buchbare Leistungen
• Einzelzimmerzuschlag 5.880,- Euro
• An- und Rückreise auf Anfrage

Teilnehmerzahl
Min. Teilnehmerzahl: 6
Max. Teilnehmerzahl: 16

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