Meseta-Meseta-Meseta

Zwei Tage durch die Meseta von Léon nach Burgos
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

„Als Meseta wird das im Zentrum der Iberischen Halbinsel (genauer Spaniens) gelegene, über 200.000 km² große kastilische Hochland bezeichnet. Da der Begriff Meseta aber nicht ausschließlich das kastilische Hochland, sondern Hochebenen allgemein bezeichnet und im geologischen Kontext für meist variszische Gebirgsrümpfe steht, wird sie präziser Iberische Meseta oder auch Iberisches Massiv,[2] im Spanischen auch Meseta Central genannt.“

Wie profan doch Wikipedia die Sollbruchstelle eines jeden Jabobswegpilger, einer jeden Pilgerin beschreibt.

Wir ziehen Hut oder besser gesagt Helm vor den Pilgern, die sich diese 200 Kilometer Weite zu Fuß antun. Sicher ist die Meseta nicht ohne Reiz, vor allem, wenn man hier wie wir in zwei Tagen durchrauscht und die Highlights, die tollen Kirchen in Carrion de los Cordes und Fromista mitnimmt, und einen malerischen Abschnitt am Kastilianischen Kanal genießt.

Hilfreich ist auch, dass wir mit wenigen Stunden Ausnahme Sahnewetter hatten. Uns hat die Meseta jedenfalls Spaß gemacht. So mancher Pilger gibt hier auf, oder macht es wie Hape: Er nimmt den Bus.

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