Eukalyptusbonbon

Erste Herausforderung: Etappe von Arzúa nach Sarria
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Himmel und Hölle heute. Strahlender Sonnenschein. Eiskalter Regen. Manchmal rollte es so vor sich hin, und dann warteten auf den letzten 20 Kilometern Steigungen von bis zu 16 Prozent auf uns.

Aber die Landschaft war immer schön bis umwerfend, es duftete nach Raps, Ginster und Eukalyptus. Einmal auch nach Schweinestall.

Galicien ist wunderbar grün und gelb und manchmal auf violet, es blühen Obstbäume. Ob der Fülle der Eindrücke geben wir uns heute bescheiden: Das Pciknick ist Regen bedingt kurz und speist sich aus den Restbeständen der Markteinkäufe in Santiago. Nur den Tittenkäse haben wir heute immer noch nicht angerührt. Bevor uns jemand canceled: Der Käse heißt wirklich so.

Abends dann ganz profan Pizza. Kohlenhydrate! Haben wir dringend gebraucht.

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