An der Mündung des Se-Flusses und eine lange Kaffeefahrt
Bilderbuch am 244. Radweltreisetag in Pakse, sonnig und trockenzeit-winterlich heiß
Wie oft wurde ich gewarnt? Von Freunden, Zeitungsartikeln und Fernsehreportagen: Laß Dich nie auf eine spontane „Kaffeefahrt“ ein! Die versprechen dir einen entspannten Ausflug und dann stoppen sie irgendwo und wollen dir irgendwas verkaufen.
Nee, auf sowas falle ich nie herein, hab ich bis heute behauptet. Bis ich mit dem Fahrrad nach Pakse kam …
Aber der Reihe nach.
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Schmerz lass nach!
243. Weltreiusetag, 122 km von Phouangsavan nach Pakse, bewölkt und gut gelaunt
Schnurgerade zieht sich die Magistrale Nr. 13 gen Süden. Berge bereichern endlich wieder den Horizont, aber die bewältigten Höhenmeter sind schon lange kein Thema mehr. Jetzt geht es nur noch um gefahrene Durchschnittsgeschwindigkeiten. Der Wind ist uns weiterhin gewogen und wir kommen schnell voran. Gründe zu verweilen gibt es nicht. Mitnichten. Es sind kleine Details und Begegnungen die …
Südliches Laos
242. Weltreisetag, 128 km von Savannakhet nach Phouangsavan, trocken, heiß und staubig
Savannakhet ist kein Ort der zum langem Verweilen einläd. Eine Grenz- und Zollstadt am geschäftigen Handeslkorridor zwischen Vietnam, Thailand und Laos und mit allen Eigenschaften behaftet die solch Städte gemein haben … sie sind laut, dreckig, wuselig und ziemlich heruntergekommen.
Leichten Herzens schwingen wir uns auf die Räder und wählen eine kleine Alternaivroute direkt am Mekong um …
Kolonialidylle am Mekong
Bilderbuch am 242. Radweltreisetag in Savannakhet, bewölkt mit kleinen Regenschauern, aber schön warm
Im Reiseprogramm steht für heute: „Kolonialidylle am Mekong – Am heutigen Tag genießen wir die entspannte Atmosphäre der verschlafenen ehemaligen Kolonialstadt Savannakhet und bewundern die gut erhaltene französische Architektur.“
Naja, so manches ist nicht mehr oder noch nicht wieder gut erhalten, wie wir bei unserem Spaziergang durch die Stadt feststellen. Kein Vergleich zu den bisherigen „Hotspots“ auf …
Die Auswanderer
Die geographische Mitte unserer Transasienreise von Xi’an nach Singapur ist die thailändische Stadt Phon Phisai. Hinter uns liegen 4500 geradelte Kilometer, vor uns liegen nochmals 4500 Kilometer bis Singapur. Eigentlich ist diese Stadt im Norden von Thailand nicht spektakulär und weit weg von den großen Touristenströmen Thailands. Viele Touristen wird man in dieser Stadt auch nicht sehen. Dennoch hat Phon Phisai für mich eine spezielle Bedeutung. Ich habe dort meinen …
