Counterclockwise

Schnupperetappe von Santiago de Compostella nach Arzúa
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Sind wir Pilger? „Machen“ wir wirklich den Jakobsweg? Wenn wir ihn von Santiago nach St. Jean absolvieren, dazu noch auf dem Fahrrad?
Drei von uns dann auch noch auf dem E-Bike?

Nun, über die westliche Art des Pilgerns kann ein tibetischer Gläubiger nur müde lachen. Müde auch deswegen, weil er, sagen wir mal auf dem Weg zwischen seinem Dorf und Lhasa, die Strecke mit seinem Körper bemisst, sprich: Sich auf dem ganzen Weg ständig in den Dreck wirft, wieder aufsteht, die Nase voraus auf den Boden und so weiter, bis er am Ziel angekommen ist.

Da aber der eine oder andere Adelige bereits im Mittelalter mit der Sänfte pilgerte undt sich trotzdem seiner Sünden entledigte, dürften wir aber auch auf der sicheren Seite sein. Zumal für uns, nicht nur, weil wir uns vom Ziel zum Anfang bewegen, der Weg das Ziel ist, und der war heute wenig spektakulär aber durchaus nett. Die landschaftlichen Highlights kommen ja erst in ein paar Tagen, heute begnügten wir uns nach Ankunft mit lokalen Käsespezialitäten, Restfleischbeständen vom Gelage am ersten Tag und zwei Flaschen Rotwein.

Wie ich schon bei der Erkundung schrieb: Das hiesige Bier taugt nicht zum Schmutzgetränk.

Ankunft in Arzúa war am frühen Nachmittag, dann gönnten wir uns oben erwähntes Picknick und dann nach Landessitte eine wunderbare Siesta.

Für das Abendessen wartet bereits ein Oktopus auf uns. Galicien ohne Pulpo geht einfach nicht!

Ein Tag mit Jakob

Stadtspaziergang in Santiago de Compostella
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

In der Tradition der Radweltreise gibt es an Ruhetagen ein Bilderbuch.

Das wird es geben, aber erlaubt mir ein paar Zeilen.

Die Planungen für die Radweltreise begannen im August 2012, kurz nachdem wir auf unserer Radreise Hongkong-London in London angekommen waren. Die Idee war eine simple: Einmal um die Welt, von Berlin nach Berlin, mit dem Rad.

Am 01. April 2018 starteten wir in Berlin, bei Schneetreiben, und radelten tatsächlich bis nach Sydney. Teilweise nur mit vier, aber zwischendrin auch mit 14 Teilnehmern. Als ich in Sydney mein Rad in die Höhe reckte, konnte ich nicht ahnen, was noch kommen würde.

Die USA-Etappen, die dem Toupéträger mit dem losen Twitterfinger zum Opfer fielen. Die Südamerikaetappen, die zwar viel Interesse, aber wenig Buchungen erzeugten.

Und dann diese unsägliche Pandemie, die die Schlussetappe der Radweltreise zweimal auf das nächste Jahr verschob und uns viel Nerven und noch mehr Geld gekostet hat.

Nun sind wir hier, in Santiago de Compostella, einige Teilnehmer der ersten Stunde sind immer noch dabei, viele sind abgesprungen, einige inzwischen zu alt für die Tour. Die Pandemie schlug Schneisen durch die Tour. Aber wir sind hier, und wir haben Spaß, durch Europa zu radeln.

Ich kann kaum beschreiben, wie gut es tut, endlich wieder auf zwei Rädern auf der Radweltreise unterwegs zu sein. Und wenn es heute dann zwei Beine waren, dann ist es auch gut. Wir reisen, wir haben Spaß, wir erfahren ein Land, eine Idee, den Jakobsweg, und sind lebendig. Corona ist kein Tabu-, aber dennoch ein Randthema. Wir tragen weiter brav unsere Masken, obwohl Galicien seit heute die Maskenpflicht aufgehoben hat. Wir wollen mit dem Rad von Santiago nach Paris fahren und haben Spaß dabei.

Und einen wunderbar sonnigen Tag in Santiago, erfahren angenehm viel und ausführlich über Jakob und den Camino an diesem entspannten Tag und schlemmen uns weiter wie die Raupe Nimmersatt durch die lokale Küche.

#keepthefuckoncycling

Allle Wege führen nach Santiago

Berlin-Santiago (Ein Roadmovie)
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Die Idee war gut: Reinhold, der Begleitbusfahrer, Christoph, der Jakobswegreiseleiter und Volker, der Organisator der Radweltreise fahren mit dem Begleitbus von Deutschland nach Spanien, und nehmen die meisten Räder der Teilnehmer mit, damit die mit dem Zug anreisen können bzw. keine teures Sportgepäck bei den Airlines anmelden müssen.

Die Ausführung war auch gut, nur schwieriger als gedacht. Als Sollbruchstelle erwies sich hier der Deutschlandabschnitt. Allein acht Stunden brauchte Volker mit dem Bus von Berlin nach Köln, wo er die beiden anderen und drei Räder abholte. Weitere 3,5 h waren es nach Darmstadt, wo neben Kaffee und Kuchen weitere zwei Räder auf das Team warteten. Das letzte Rad, zu Hause in der Nähe von Zürich, wurde dann gleich aus dem Garten von Michaels Haus geholt, der zu diesem Zeitpunkt bereits im Zug nach Genf saß.

Der Weg durch Frankreich und Spanien war dann zwar staufrei, aber von allerlei Wetter begleitet, so dass Volker inzwischen eine Scheibenwischerallergie hat und Christoph nur noch geradeaus geht, wenn starke Seitenböen wehen.

Wie auch immer: Am 07.04.2022, 21:15 Uhr meldeten wir Vollzug und nahmen vor lauter Freude gleich die Sicherheitschranke des Hotelparkplatzes auseinander. Die hing allerdings sowieso nur lose am Packband und wurde gleich wieder, auf gleiche Weise repariert. Volkers Angebot, das Ganze mit Ducktape zu kleben, wurde erst abgelehnt, tags drauf aber dann realisiert.

Michael zwei, von nunan der „Große Michael“ genannt, war ebenso schon im Hotel wie Rald Harald und dann, pünktlich zur letzten Portion Raciones und einem letzten Glas Wein, Michael eins, von nun an nur noch „Michael“ genannt.

Am Freitag trudelte dann der Rest der Truppe ein. Gerd als letzter, er hatte sich den Luxus gegönnt, sich das Hauptgepäck tags drauf per Kurier liefern zu lassen, auf Kosten der Airline. Sein Koffer war in Madrid hängen geblieben.

Zur Begrüßung floss dann viel Wein und es ging so manch lecker Getier über die Wupper, gekocht, gegrillt und eingelegt.

Alle da, Räder abfahrbereit, morgen aber erst einmal Stadtbesichtigung Santiago de Compostella.

Stay tuned!

Jakobs Dach

Erkundung Jakobsweg 2021 – Tag 9-10 (Leon-O Cebreiro)
Es geht in die Berge, auf das Dach der Tour.
Disclaimer: Auf der Weltreiseetappe „Pilgern auf zwei Rädern“ radeln wir diese Etappe in umgekehrter Reihenfolge

Zwei berühmte Pässe liegen noch auf dem Weg. Der epische Anstieg zum Cruz de Ferro, mit fast 1.600 m der höchste Punkt des Jakobswegs, und der Anstieg nach O Cebreiro. Dazwischen liegt Ponferrada, ein schnuckeliges Städtchen (zumindest in der historischen Altstadt). Glücklicherweise hält das Wetter, der Gegenwind flaut ein wenig ab und es fährt sich gut. Nur die Sperrung des kleinen Abschnitts auf der N-4 für Radfahrer tut weh, weil sie mich auf steile Rampen zwingt. In umgekehrter Richtung wird das kein Problem sein. Nur bei der Abfahrt vom Cruz de Ferro bin ich das einzige Mal froh, in diese Richtung zu radeln. Umgekehrt sind die letzten 10 Kilometer sicherlich eine Strapaze.

Wie auch immer: Die Aussicht von O Cebreiro entschädigt für alles! Die Herberge ist einfach, hat aber Heizung, und das zählt auf 1.300 Metern Höhe.

Von hier an tendenziell bergab. Also nur noch 2.000 Höhenmeter bis nach Santiago de Compostela.

Buen Camino

Erkundung Jakobsweg 2021 – Tag 7-8 (Burgos-Leon)
Immer noch durch die Weiten Nordspaniens, immer noch Gegenwind, aber schön ist es!
Disclaimer: Auf der Weltreiseetappe „Pilgern auf zwei Rädern“ radeln wir diese Etappe in umgekehrter Reihenfolge

Der Weg durch die Meseta trennt die Spreu vom Weizen. Den Lifestyler von der Jakobbewussten. Oder einfach die Leute, die keine Lust haben, eine Woche durch die Hochebene zu latschen von denen, die wie Hape Kerkeling, auch mal abkürzen.

Soll uns Radler nicht irritieren, wir sind hier in zwei Tagen durch, und das ist auch gut so. Wobei ich die Meseta gar nicht als so schlimm erlebt habe. Die berühmte Ödness und Langeweile stellt sich auf maximal 20 Kilometern ein, der Rest ist auch landschaftlich äußerst ansprechend und dann gibt es immer wieder die vielen kleinen Tapasbars, die interessanten Kirchen und die schnuckeligen Dörfer auf dem Weg. Langweilig wird es auf dem Rad jedenfalls nicht. Allerdings eiert so mancher Pilger bedenklich über den Jakobsweg, als ob er Gott, die Welt und den guten Jakob verfluchen würde. Ich schmettere jedem ein freundliches „Buen Camino“ entgegen. Das hilft.

Während mir an Tag 7 noch der gewohnte orkanartige Kaltwind ins Gesicht bläst, ist es an Tag 8 bis zum späten Mittag erstaunlich windstill. Da rollt es gut bis zum späten Mittag, danach ist der Wind wieder da und der Fahrschnitt geht wieder in Richtung 10 km/h. Nervt ein wenig, aber ich bin ja nicht auf der Flucht.

Ankunft Leon knapp vor 18 Uhr, Schmutzwein (das spanische Bier ist einfach nichts!) und dann lange Dusche. Morgen dann mehr als 1.000 Höhenmeter, aber immerhin 30 Kilometer Schlussabfahrt (tendenziell bergab!).

Autumn is coming!

Erkundung Jakobsweg 2021 – Tag 4-6 (Pamplona-Burgos)
Durch die Weiten Nordspaniens, immer noch Gegenwind, leider keine spätsommerlichen Temperaturen mehr.
Disclaimer: Auf der Weltreiseetappe „Pilgern auf zwei Rädern“ radeln wir diese Etappe in umgekehrter Reihenfolge

WINTER IS COMING! Nein, eher der Herbst und Drachen habe ich auch keine gesehen. Und wer den jetzt nicht versteht: Herzlichen Glückwunsch, wir haben eines gemeinsam: Wir haben keine einzige Folge „Game of Thrones“ gesehen.

Wie auch immer: Gestern saß ich noch um 22 Uhr draußen, heute bläst mir nicht nur wieder ein starker Wind entgegen, es ist zudem noch kalt. Nein nicht wirklich, es wird schon so um die 12-15 Grad haben, fühlt sich aber durch den Wind nicht so an. Für die innerliche Wärme sorgt der Anstieg auf den Alto de Perdon und der Ausblick über die weite Landschaft. Und da steht ja noch diese berühmte Skulpturengruppe!

Die insgesamt 98 Kilometer ziehen sich ein wenig, was aber eher an meinem halbfitten Zustand liegt. Die Landschaft ist zwischendrin wunderschön, immer wieder ist ein altes Dorf oder eine Kleinstadt auf einem Hügel im Blick, mit einer imposanten Kirche. Und von der Alto de Perdon geht es auch tendenziell bergab. Sprich, Logroño liegt tiefer als die Passhöhe. Ich habe es auf jeden Fall vor Sonnenuntergang geschaft und mir noch schnell eine Pizza reingezogen. Ein spannender Tag, aber ermüdend.

Für die folgenden Tage hatte ich mir Entschleunigung vorgenommen. Das passt auch ganz gut, weil der Wind weiterhin in Orkanstärke von vorne kommt und die beiden Tage immerhin knapp 1.400 Höhenmeter bereit halten (nach gut 1.200 HM am Vortag). So schleiche ich gemütlich vor mich hin, mache viele Pausen, gönne mir hier einen Café und da ein Croissant, fahre einige Stücke auf dem eigentlichen Jakobsweg, also dort, wo man eigentlich wandert. Gutes Feldwegniveau, und gut zu fahren. Meine Übernachtungsstation ist Santo Domingo de la Calzada, ein überraschend sympathisches Ort mit einer spannenden Kathedrale (googled mal „Hühnerwunder“!).

Und auf der letzten Etappe nach Burgos ist dann wieder schöner Herbst, klare Luft, strahlend blauer Himmel und eine Landschaft, die mich ein wenig an die chinesische Seidenstraße erinnert. Auch weil der Wind weiterhin von vorne kommt. Mit dem Verlassen der Region Rioja sind dann auch plötzlich die Weinberge weg, dafür gibt es einige nette Tapaskneipen auf dem Weg, so dass mein Mittagessen heute auf drei Stopps aufgeteilt wird. Einmal gab es Oktopus, einmal Sardinen und einmal Muscheln.

P.S. Die Weinquelle habe ich ganz vergessen. Auf halben Weg zwischen Pamplona und Logroño. Links kommt Wein, rechts Wasser aus dem Hahn. Der ideale Picknickspot!

Über die Pyrenäen

Erkundung Jakobsweg 2021 – Tag 2 und 3 (Bayonne – Pamplona)
Pyrenäenüberquerung bei Gegenwind, immer noch spätsommerliche Temperaturen.
Disclaimer: Auf der Weltreiseetappe „Pilgern auf zwei Rädern“ radeln wir diese Etappe in umgekehrter Reihenfolge

Ach, was beneide ich die Weltreisegruppe. Diese Etappe in umgekehrter Richtung, es wäre ein Spaziergang gewesen. Knapp 40 Kilometer auf gut ausgebauter Straße seicht nach oben, mit Rückenwind. Da die Wetterverhältnisse im Frühjahr ähnlich sind, ist wohl auch kein Wechsel der Windrichtung zu erwarten. Und dann die nächsten 40 Kilometer Schuss nach unten, kaum Gegensteigungen, grandiose Landschaft.

Nur dass ich leider von St. Jean nach Pamplona radle. Steil bergauf, gegen den Wind, auf einer ziemlich spannenden Route, die aber so nichts ins Programm aufgenommen wird. Das Leid des Erkundenden: Er probiert die Alternativen. Die sind aber manchmal nicht gruppentauglich, daher bleibt es bei der ursprünglich geplanten Route.

Nicht, dass ich keinen Spass an der Strecke gehabt hätte. Nur der Weg, der hätte zwischendrin auf drei Kilometern gerne ein wenig mehr befestigt sein können. Hier sind wohl zu Francos Zeiten die Widerstandskämpfer über die Grenze geschlichen, ich erinnere mich an ein Buch von Jorge Semprun, der das beschreibt. Sah ähnlich aus. Wie auch immer, ich bin heute auf Schleichwegen von Frankreich nach Spanien geradelt und habe es nur an der unterschiedlichen Farbe der Verkehrsschilder gemerkt, sobald ich spanischen Asphaltboden unter den Rädern hatte. Immer noch steil bergauf, aber das war ich bis dahin ja gewohnt.

Und dann fast das Paradies. Tolle Straße, wohl auch Trainingsstrecke der Radrennfahrer, etwas mehr als 100 kommen mir heute entgegen (und überholen mich zu meiner Schande auch wieder, bevor ich Pamplona erreiche!). War das nicht eben Simon Geschke? Egal, dichte Bärte sind in Mode, bei den radfahrenden Kanarienvögeln.

Dann Ankunft in Pamplona, eine Überdosis Tapas und ebenso vielen Vino Tinto. Bettschwer, aber glücklich. Und der Ruhetag in Pamplona war auch nicht schlecht.

Alles auf Anfang

Erkundung Jakobsweg 2021 – Tag 1 (Bayonne – St. Jean-Pied-de-Porte)
Nach zwei Tagen und 23 Stunden im Zug nun endlich auf dem Rad, bei spätsommerlichen Temperaturen.
Disclaimer: Auf der Weltreiseetappe „Pilgern auf zwei Rädern“ radeln wir diese Etappe in umgekehrter Reihenfolge

Bayonne hat mir schon bei der ersten Erkundung gefallen. Ein schnuckeliges Städtchen mit viel alter Architektur an der Nive. Ja, hatte ich zuvor auch noch nicht gehört, ist aber ein ziemlich spannender Fluss, der in den Pyrenäen entspring und in Bayonne in den Adour mündet. Zwei Flüsse, ein malerischer und ein ziemlich breiter, in einer Stadt. Das hat was!

Wie auch immer, die Nive begleitet mich heute den ganzen Tag. Vor allem die ersten 20 Kilometer sind phantastisch, so einen gut ausgebauten, gut zu fahrenden Uferradweg habe ich noch nie erlebt. Dann ist aber leider die Brücke gesperrt, die Alternativroute schickt mich auf 15-Prozent-Exzesse in der Endlosschleife. Ich werfe Komoot an und sehe, dass ich, selbst wenn ich die vier Kilometer zurückrolle, ebenso viele Kilometer bis St. Jean habe wie über den nächsten, steilen, und leider endlosen Anstieg. Also drehe ich um, rolle wieder ins Nive-Tal, strampel dann wie aus dem Tal hinaus, weil die Uferwegherrlichkeit nun endgültig vorbei ist, und dann wird es zäh. Wenn der Wind nächstes Frühjahr ähnlich bläst wie heute, dann wird die Gruppe nach Bayonne fliegen. Aus der Gegenrichtung zwingt mich der halbe Orkan in eine unfreiwillige Mittagspause. Normalerweise hole ich mir immer nur einen Snack oder etwas Obst am Mittag.

Heute also ein ausgedehntes französisches Mittagsmenü, mit Gemüsesuppe, Thunfischsalat, Kalbsbraten mit Stampf und einem Stück gedeckten Apfelkuchen. Ob mich das nach der Mittagspause etwas schwerfällig macht oder das Viertel roten Landwein, kann ich nicht beurteilen. Aber lecker war es!

Am Nachmittag dann wieder gewohnter Flussradweg: Mit vielen Auf-und-Abs, einige davon steil. Aber eine grandiose Landschaft, für die es sich lohnt.

Abends dann eine kleine Runde durch das Dorf, französischer Startpunkt des camino francés. Die Chipirones waren lecker und der Rioja Blanco süffig. Bettschwere!

Morgen dann ganz viel Berg auf dem Weg nach Pamplona. Hemingway besuchen!