Kaliurang – Solo, die zwei Seiten von Indonesien: erst wunderschön, dann „da muss man halt durch“

339. Radweltreisetag, schön

72 km und tendenziell abwärts. Trotzdem früh los weil um 14:00 Uhr wollen wir auf die Immigration um das Visa zu verlängern. Die ersten Kilometer geht es fast nur abwärts, trotzdem nicht ganz entspannt. Viel Bremsen und auch der Straßenbelag lässt zu wünschen übrig. Aber wie schon der Aufstieg wunderschön durch Reisfelder. Leider hat alles Schöne ein Ende als wir auf dem Highway Jogja – Solo ankommen. Der Track hätte nach ca 6 km auf eine Nebenstraße gehen sollen, aber da war weit und breit keine Straße. Größere Umweg wäre gegangen. Nach einer Lagebesprechung beschließen wir, dass wir auf dem Highway bleiben, wir müssen ja vor 14:00 Uhr in Solo sein.

Schön ist die Straße nicht, aber sie hat im Prinzip einen Seitenstreifen und wir kommen gut voran. Die letzten 10 km schaffen wir doch noch auf dem Track und sparen uns dadurch sogar noch einen Umweg und kommen kurz nach 13:00 Uhr im Hotel in Solo an. Der Gang zum Amt ist leider nur zum Teil von Erfolg gekrönt und zwei von uns müssen morgen nochmals hingehen. Zum Glück haben wir einen Zusatztag in Solo, so krempelt es nicht das ganze Programm um.



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