Von Tempel und Geistern

306. Radweltreisetag, Ipoh, Stadtrundgang, 30 Grad

City of the Millionares hieß Ipoh einmal. Der Zinnbergbau hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Ipoh viele Leute Reich gemacht und die Stadt wuchs schnell. Mit dem Zusammenbruch der Weltmarktzinnpreise haben gegen Ende der fünfziger Jahre viele Leute die Stadt verlassen. Übrig geblieben sind Geisterstädte rund um die Zinnbergwerke und eine viel zu große Stadt für die wenigen Einwohner. Zwar hat sich außerhalb die HighTec Industrie angesiedelt. Doch im Zentrum sieht es immer wie Sonntag aus, viele Läden sind und bleiben geschlossen.

An den Karstgebirgen am Stadtrand hat es viele Tempel. Drei davon haben wir besucht und sie können es mit den viel berühmteren Batu Caves bei Kuala Lumpur aufnehemen.

Auf dem Rückweg in die Stadt besuchten wir noch die Concubine Street in der Altstadt, die bloß noch einen Schatten ihrer Erinnerung ist.

 

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Ein Kommentar:

  1. Ich gucke fast jeden Tag bei Euch rein. Wunderschön. Bei uns gibt es Schnee in Frankfurt. Gruß Gudrun

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