Mit Gaudi nach Léon

Genussetappe von Astorga nach Léon
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Ausschlafen. Fenster auf – Sonne schnuppern. Blick auf den Gaudi-Palast und die Kathedrale von Astorga. Ein wenig launige Besichtigung, dann ein wenig radeln. Raciones, spricht Tapas mit Blick auf die alte Römerbrücke in Hospital de Órbigo.

Dann das Einradeln nach Léon, Unterkunft in den Außenbezirken, da die Innenstadt an Ostern voll ist. Als Bonus Zimmer mit Balkon.

Läuft!

Steine für Jakob

Königsetappe 2 – Ponferrada nach Astorga
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Wettertechnisch mehr oder weniger eine Kopie vom Vortag. Bei schönem Wetter los, am Berg ein leichtes Wetterzittern und kurz vorm Gipfel Weltuntergangwetter. Das wir mit einer leckeren und warmen Ministrone kontern.

Dann haben wir es erreicht, das Dach der Tour und auch Jakobs Dach. Das Cruz de Ferro, Sehnsuchtsort, an dem unser Fahrer Reinhold das Picknick aufgebaut hat. Der eine oder andere legt noch einen Stein ans Kreuz, das soll Last von der Schulter nehmen. Kann ja nichts schaden, wenn die eine oder andere Sorge vor der Abfahrt abgeworfen wird.

Entsprechend locker läuft die Abfahrt, ein absolutes Highlight auf dem Weg nach Astorga. Hier Schmutzbier mit Blick auf die Kathedrale, und für einige auch Blick aus dem Hotelfenster auf die Kathedrale.

Zum Abschluss wagen sich einige Kanevoren der Gruppe sogar an die legendäre Schlachtplatte. Für mich wäre das ein Grund, Veganer zu werden. Da sei aber der heilige Lucas vor, der Schutzpatron der Metzger.

Zum Abschluss dann noch die Osterprozession, eine etwas verstörende Erfahrung, da das Ganze wie eine Mischung aus Spanischer Inquisition und Ku-Klux-Klan wirkt.

Jakob feucht und haarig

Königsetappe 1 – Sarria nach Ponferrada
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Der Blick geht gebannt auf die Wetter-App. Vielleicht, ja, wenn wir Glück haben, hält das gute Wetter bis Mittag. Dann sind wir den Berg hoch und in O Cebreiro. Der Ort ist sowieso als Kälteloch und Regenhölle bekannt. Wäre also keine Überraschung, hier klatschnass zu werden.

Und tatsächlich meint es der Wettergott gut mit uns. Jedenfalls sehr, sehr lange, bis es uns kurz vor der Passhöhe doch erwischt. Regensäule und Kälte halten sich aber in Grenzen und auf dem Weg nach unten, Richtung Ponferrada, sind wir schon wieder, wenn auch dick in Funktionskleidung eingemummelt, in der Komfortzone. Und schicken ein Stoßgebet in den Himmel, dass wir die Tour in diese Richtung absolvieren. In umgekehrter Richtung, so hatte ich im letzten Herbst bitter erfahren müssen, sind die Monstersteigungen (heute für uns Monstergefälle, so steil, dass Michael der Große seine Scheibenbremsen zu Klump malträtiert) absolut grenzwertig. „Hier war der Häring noch nicht!“, würde Andres, der Radweltreise-Indonesien-Reiseleiter eventuell anmerken, aber hier und auch damals in Indonesien: Ja, ich bin das gefahren, mit Gepäck. Schön war es aber nicht.

Wir rasen also unserem Ziel entgegen, mit einem Stopp in Villafranca del Bierzo, dem Ersatzportal für fußlame Pilger, die es nicht nach Santiago schaffen, Sündenvergebung von Gnaden des lokalen Bischofs. Wir sind versucht, sind aber glücklicherweise nicht lahm genug.

Dann entspannte Ankunft in Ponferrada, Templerburg mit Beleuchtung und lecker Essen.

Morgen dann die zweite, letzte Königsetappe!

Eukalyptusbonbon

Erste Herausforderung: Etappe von Arzúa nach Sarria
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Himmel und Hölle heute. Strahlender Sonnenschein. Eiskalter Regen. Manchmal rollte es so vor sich hin, und dann warteten auf den letzten 20 Kilometern Steigungen von bis zu 16 Prozent auf uns.

Aber die Landschaft war immer schön bis umwerfend, es duftete nach Raps, Ginster und Eukalyptus. Einmal auch nach Schweinestall.

Galicien ist wunderbar grün und gelb und manchmal auf violet, es blühen Obstbäume. Ob der Fülle der Eindrücke geben wir uns heute bescheiden: Das Pciknick ist Regen bedingt kurz und speist sich aus den Restbeständen der Markteinkäufe in Santiago. Nur den Tittenkäse haben wir heute immer noch nicht angerührt. Bevor uns jemand canceled: Der Käse heißt wirklich so.

Abends dann ganz profan Pizza. Kohlenhydrate! Haben wir dringend gebraucht.

Counterclockwise

Schnupperetappe von Santiago de Compostella nach Arzúa
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Sind wir Pilger? „Machen“ wir wirklich den Jakobsweg? Wenn wir ihn von Santiago nach St. Jean absolvieren, dazu noch auf dem Fahrrad?
Drei von uns dann auch noch auf dem E-Bike?

Nun, über die westliche Art des Pilgerns kann ein tibetischer Gläubiger nur müde lachen. Müde auch deswegen, weil er, sagen wir mal auf dem Weg zwischen seinem Dorf und Lhasa, die Strecke mit seinem Körper bemisst, sprich: Sich auf dem ganzen Weg ständig in den Dreck wirft, wieder aufsteht, die Nase voraus auf den Boden und so weiter, bis er am Ziel angekommen ist.

Da aber der eine oder andere Adelige bereits im Mittelalter mit der Sänfte pilgerte undt sich trotzdem seiner Sünden entledigte, dürften wir aber auch auf der sicheren Seite sein. Zumal für uns, nicht nur, weil wir uns vom Ziel zum Anfang bewegen, der Weg das Ziel ist, und der war heute wenig spektakulär aber durchaus nett. Die landschaftlichen Highlights kommen ja erst in ein paar Tagen, heute begnügten wir uns nach Ankunft mit lokalen Käsespezialitäten, Restfleischbeständen vom Gelage am ersten Tag und zwei Flaschen Rotwein.

Wie ich schon bei der Erkundung schrieb: Das hiesige Bier taugt nicht zum Schmutzgetränk.

Ankunft in Arzúa war am frühen Nachmittag, dann gönnten wir uns oben erwähntes Picknick und dann nach Landessitte eine wunderbare Siesta.

Für das Abendessen wartet bereits ein Oktopus auf uns. Galicien ohne Pulpo geht einfach nicht!

Ein Tag mit Jakob

Stadtspaziergang in Santiago de Compostella
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

In der Tradition der Radweltreise gibt es an Ruhetagen ein Bilderbuch.

Das wird es geben, aber erlaubt mir ein paar Zeilen.

Die Planungen für die Radweltreise begannen im August 2012, kurz nachdem wir auf unserer Radreise Hongkong-London in London angekommen waren. Die Idee war eine simple: Einmal um die Welt, von Berlin nach Berlin, mit dem Rad.

Am 01. April 2018 starteten wir in Berlin, bei Schneetreiben, und radelten tatsächlich bis nach Sydney. Teilweise nur mit vier, aber zwischendrin auch mit 14 Teilnehmern. Als ich in Sydney mein Rad in die Höhe reckte, konnte ich nicht ahnen, was noch kommen würde.

Die USA-Etappen, die dem Toupéträger mit dem losen Twitterfinger zum Opfer fielen. Die Südamerikaetappen, die zwar viel Interesse, aber wenig Buchungen erzeugten.

Und dann diese unsägliche Pandemie, die die Schlussetappe der Radweltreise zweimal auf das nächste Jahr verschob und uns viel Nerven und noch mehr Geld gekostet hat.

Nun sind wir hier, in Santiago de Compostella, einige Teilnehmer der ersten Stunde sind immer noch dabei, viele sind abgesprungen, einige inzwischen zu alt für die Tour. Die Pandemie schlug Schneisen durch die Tour. Aber wir sind hier, und wir haben Spaß, durch Europa zu radeln.

Ich kann kaum beschreiben, wie gut es tut, endlich wieder auf zwei Rädern auf der Radweltreise unterwegs zu sein. Und wenn es heute dann zwei Beine waren, dann ist es auch gut. Wir reisen, wir haben Spaß, wir erfahren ein Land, eine Idee, den Jakobsweg, und sind lebendig. Corona ist kein Tabu-, aber dennoch ein Randthema. Wir tragen weiter brav unsere Masken, obwohl Galicien seit heute die Maskenpflicht aufgehoben hat. Wir wollen mit dem Rad von Santiago nach Paris fahren und haben Spaß dabei.

Und einen wunderbar sonnigen Tag in Santiago, erfahren angenehm viel und ausführlich über Jakob und den Camino an diesem entspannten Tag und schlemmen uns weiter wie die Raupe Nimmersatt durch die lokale Küche.

#keepthefuckoncycling

Allle Wege führen nach Santiago

Berlin-Santiago (Ein Roadmovie)
Schlussetappe der Radweltreise – Santiago de Compostella nach Paris

Die Idee war gut: Reinhold, der Begleitbusfahrer, Christoph, der Jakobswegreiseleiter und Volker, der Organisator der Radweltreise fahren mit dem Begleitbus von Deutschland nach Spanien, und nehmen die meisten Räder der Teilnehmer mit, damit die mit dem Zug anreisen können bzw. keine teures Sportgepäck bei den Airlines anmelden müssen.

Die Ausführung war auch gut, nur schwieriger als gedacht. Als Sollbruchstelle erwies sich hier der Deutschlandabschnitt. Allein acht Stunden brauchte Volker mit dem Bus von Berlin nach Köln, wo er die beiden anderen und drei Räder abholte. Weitere 3,5 h waren es nach Darmstadt, wo neben Kaffee und Kuchen weitere zwei Räder auf das Team warteten. Das letzte Rad, zu Hause in der Nähe von Zürich, wurde dann gleich aus dem Garten von Michaels Haus geholt, der zu diesem Zeitpunkt bereits im Zug nach Genf saß.

Der Weg durch Frankreich und Spanien war dann zwar staufrei, aber von allerlei Wetter begleitet, so dass Volker inzwischen eine Scheibenwischerallergie hat und Christoph nur noch geradeaus geht, wenn starke Seitenböen wehen.

Wie auch immer: Am 07.04.2022, 21:15 Uhr meldeten wir Vollzug und nahmen vor lauter Freude gleich die Sicherheitschranke des Hotelparkplatzes auseinander. Die hing allerdings sowieso nur lose am Packband und wurde gleich wieder, auf gleiche Weise repariert. Volkers Angebot, das Ganze mit Ducktape zu kleben, wurde erst abgelehnt, tags drauf aber dann realisiert.

Michael zwei, von nunan der „Große Michael“ genannt, war ebenso schon im Hotel wie Rald Harald und dann, pünktlich zur letzten Portion Raciones und einem letzten Glas Wein, Michael eins, von nun an nur noch „Michael“ genannt.

Am Freitag trudelte dann der Rest der Truppe ein. Gerd als letzter, er hatte sich den Luxus gegönnt, sich das Hauptgepäck tags drauf per Kurier liefern zu lassen, auf Kosten der Airline. Sein Koffer war in Madrid hängen geblieben.

Zur Begrüßung floss dann viel Wein und es ging so manch lecker Getier über die Wupper, gekocht, gegrillt und eingelegt.

Alle da, Räder abfahrbereit, morgen aber erst einmal Stadtbesichtigung Santiago de Compostella.

Stay tuned!

Jakobs Dach

Erkundung Jakobsweg 2021 – Tag 9-10 (Leon-O Cebreiro)
Es geht in die Berge, auf das Dach der Tour.
Disclaimer: Auf der Weltreiseetappe „Pilgern auf zwei Rädern“ radeln wir diese Etappe in umgekehrter Reihenfolge

Zwei berühmte Pässe liegen noch auf dem Weg. Der epische Anstieg zum Cruz de Ferro, mit fast 1.600 m der höchste Punkt des Jakobswegs, und der Anstieg nach O Cebreiro. Dazwischen liegt Ponferrada, ein schnuckeliges Städtchen (zumindest in der historischen Altstadt). Glücklicherweise hält das Wetter, der Gegenwind flaut ein wenig ab und es fährt sich gut. Nur die Sperrung des kleinen Abschnitts auf der N-4 für Radfahrer tut weh, weil sie mich auf steile Rampen zwingt. In umgekehrter Richtung wird das kein Problem sein. Nur bei der Abfahrt vom Cruz de Ferro bin ich das einzige Mal froh, in diese Richtung zu radeln. Umgekehrt sind die letzten 10 Kilometer sicherlich eine Strapaze.

Wie auch immer: Die Aussicht von O Cebreiro entschädigt für alles! Die Herberge ist einfach, hat aber Heizung, und das zählt auf 1.300 Metern Höhe.

Von hier an tendenziell bergab. Also nur noch 2.000 Höhenmeter bis nach Santiago de Compostela.

Buen Camino

Erkundung Jakobsweg 2021 – Tag 7-8 (Burgos-Leon)
Immer noch durch die Weiten Nordspaniens, immer noch Gegenwind, aber schön ist es!
Disclaimer: Auf der Weltreiseetappe „Pilgern auf zwei Rädern“ radeln wir diese Etappe in umgekehrter Reihenfolge

Der Weg durch die Meseta trennt die Spreu vom Weizen. Den Lifestyler von der Jakobbewussten. Oder einfach die Leute, die keine Lust haben, eine Woche durch die Hochebene zu latschen von denen, die wie Hape Kerkeling, auch mal abkürzen.

Soll uns Radler nicht irritieren, wir sind hier in zwei Tagen durch, und das ist auch gut so. Wobei ich die Meseta gar nicht als so schlimm erlebt habe. Die berühmte Ödness und Langeweile stellt sich auf maximal 20 Kilometern ein, der Rest ist auch landschaftlich äußerst ansprechend und dann gibt es immer wieder die vielen kleinen Tapasbars, die interessanten Kirchen und die schnuckeligen Dörfer auf dem Weg. Langweilig wird es auf dem Rad jedenfalls nicht. Allerdings eiert so mancher Pilger bedenklich über den Jakobsweg, als ob er Gott, die Welt und den guten Jakob verfluchen würde. Ich schmettere jedem ein freundliches „Buen Camino“ entgegen. Das hilft.

Während mir an Tag 7 noch der gewohnte orkanartige Kaltwind ins Gesicht bläst, ist es an Tag 8 bis zum späten Mittag erstaunlich windstill. Da rollt es gut bis zum späten Mittag, danach ist der Wind wieder da und der Fahrschnitt geht wieder in Richtung 10 km/h. Nervt ein wenig, aber ich bin ja nicht auf der Flucht.

Ankunft Leon knapp vor 18 Uhr, Schmutzwein (das spanische Bier ist einfach nichts!) und dann lange Dusche. Morgen dann mehr als 1.000 Höhenmeter, aber immerhin 30 Kilometer Schlussabfahrt (tendenziell bergab!).

Autumn is coming!

Erkundung Jakobsweg 2021 – Tag 4-6 (Pamplona-Burgos)
Durch die Weiten Nordspaniens, immer noch Gegenwind, leider keine spätsommerlichen Temperaturen mehr.
Disclaimer: Auf der Weltreiseetappe „Pilgern auf zwei Rädern“ radeln wir diese Etappe in umgekehrter Reihenfolge

WINTER IS COMING! Nein, eher der Herbst und Drachen habe ich auch keine gesehen. Und wer den jetzt nicht versteht: Herzlichen Glückwunsch, wir haben eines gemeinsam: Wir haben keine einzige Folge „Game of Thrones“ gesehen.

Wie auch immer: Gestern saß ich noch um 22 Uhr draußen, heute bläst mir nicht nur wieder ein starker Wind entgegen, es ist zudem noch kalt. Nein nicht wirklich, es wird schon so um die 12-15 Grad haben, fühlt sich aber durch den Wind nicht so an. Für die innerliche Wärme sorgt der Anstieg auf den Alto de Perdon und der Ausblick über die weite Landschaft. Und da steht ja noch diese berühmte Skulpturengruppe!

Die insgesamt 98 Kilometer ziehen sich ein wenig, was aber eher an meinem halbfitten Zustand liegt. Die Landschaft ist zwischendrin wunderschön, immer wieder ist ein altes Dorf oder eine Kleinstadt auf einem Hügel im Blick, mit einer imposanten Kirche. Und von der Alto de Perdon geht es auch tendenziell bergab. Sprich, Logroño liegt tiefer als die Passhöhe. Ich habe es auf jeden Fall vor Sonnenuntergang geschaft und mir noch schnell eine Pizza reingezogen. Ein spannender Tag, aber ermüdend.

Für die folgenden Tage hatte ich mir Entschleunigung vorgenommen. Das passt auch ganz gut, weil der Wind weiterhin in Orkanstärke von vorne kommt und die beiden Tage immerhin knapp 1.400 Höhenmeter bereit halten (nach gut 1.200 HM am Vortag). So schleiche ich gemütlich vor mich hin, mache viele Pausen, gönne mir hier einen Café und da ein Croissant, fahre einige Stücke auf dem eigentlichen Jakobsweg, also dort, wo man eigentlich wandert. Gutes Feldwegniveau, und gut zu fahren. Meine Übernachtungsstation ist Santo Domingo de la Calzada, ein überraschend sympathisches Ort mit einer spannenden Kathedrale (googled mal „Hühnerwunder“!).

Und auf der letzten Etappe nach Burgos ist dann wieder schöner Herbst, klare Luft, strahlend blauer Himmel und eine Landschaft, die mich ein wenig an die chinesische Seidenstraße erinnert. Auch weil der Wind weiterhin von vorne kommt. Mit dem Verlassen der Region Rioja sind dann auch plötzlich die Weinberge weg, dafür gibt es einige nette Tapaskneipen auf dem Weg, so dass mein Mittagessen heute auf drei Stopps aufgeteilt wird. Einmal gab es Oktopus, einmal Sardinen und einmal Muscheln.

P.S. Die Weinquelle habe ich ganz vergessen. Auf halben Weg zwischen Pamplona und Logroño. Links kommt Wein, rechts Wasser aus dem Hahn. Der ideale Picknickspot!