Sleep. Eat. Ride your bicycle. Repeat.

240. Weltreisetag, 110 km von Nakhon Phaom nach Savannakhet, Mekongidylle zwischen Thailand und Laos

Am Ende des Tages sind sich alle einig. Es war ein schöner Tag, da sehr abwechslungsreich und mit vielen schönen Begegnungen. Eine Mischung von perfekten Highways und schlammigen Landwirtschaftswegen, moderne vielbesuchte Tempelanlagen und uralte marode Tempel am Ufer des Mekong, riesige unisone Konsumtempel in Nakhon Phaom und bunte lebendige Märkte in That Phanom und dem Rausch der Geschwindigkeit auf perfekten Asphalt und der schlaglochumkurvende Zickzack-Kurs auf kleinen Nebenstraßen.

Der Kurzurlaub in Thailand ist schon wieder vorüber … auch hierbei sind sich alle einig: ein großartiges Land zum Radreisen mit perfekten lokalen Guides (ganz ehrlich, was ich spätestens morgen vermissen werde … ein umsichtiger Fahrer, der nicht nur unsere Trinkflaschen ständig ungefragt auffüllt sondern auch die Flasche vom Straßenstaub befreit).

Die Grenze zwischen Thailand und Laos ist relativ schnell passiert. Leider dürfen wir diesmal die zweite Freundschaftsbrücke über den Mekong nicht mit unseren Fahrrädern überqueren, sondern müssen die gesamte Ausrüstung auf zwei Pickup Trucks verladen. In Laos werden wir schon von unseren laotischen Fahrer Mr. Kham erwartet. Gleich morgen werde ich versuchen ihm zu erklären wie das in Thailand so gelaufen ist. Dabei denke ich nicht so sehr an das Versorgen der Fahrradflaschen, nein, eher an die Kühlbox mit Eiskaffee, Mineraldrinks, frischen Früchten, Schokoriegel und Kekse, Kokosnussteilchen, Sesamhäppchen und und und …

 


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