„Geschenkte Kilometer“

Eine Anmerkung von Astrid zum 309. Radweltreisetag (Tanah Rata / Cameron Highlands – Kuala Lipis)

Unsere lange Etappe von 132 km startete mit einer rasanten Abfahrt über ca. 25 km. Da kam mal wieder die Diskussion auf über „Geschenkte Kilometer“ – für Maria sind alle km bergab geschenkt, weil man da ja nicht treten muss. Peter meint, wieso geschenkt – man müsste sie doch erst einmal bergauf fahren, bevor man die Abfahrt genießen kann.

Nun waren die ersten km für mich tatsächlich „geschenkt“, ich verdanke sie unserer Spitzengruppe, die bergauf erst so richtig aufblüht und den Berg auf dem Fahrrad bewältigt hat, während ich im Bus saß.

Aber ein eventuell aufkommendes schlechtes Gewissen hatte bei nachfolgenden ca. 800 Höhenmetern auf dieser langen Etappe nicht lange Bestand.

Viel passender finde ich ja die Geschichte von Till Ulenspiegel: Ein Weggefährte bemerkte, dass Till immer weinte, wenn es bergab ging, und immer lachte, wenn es bergauf ging. Wieso er das mache, fragte er, eigentlich gäbe es doch eher bergab etwas zum Lachen. „Nein, nein“, sagte da Till Ulenspiegel, „wenn es bergab geht, muss ich immer daran denken, dass es als nächstes wieder mühsam bergauf geht.“

Von den Cameron Highlands der Wärme entgegen.

309. Radweltreisetag, Cameron Highlands – Kuala Lipis, wieder heiß

Nach zwei Tagen frieren auf den Cameron Highlands endlich wieder in die Wärme. Nein, so kalt wars nicht, eher kühl und nachts im ungeheizten Hotelzimmer waren wir froh um Zusatzdecken. Die Landschaft war wunderschön und sehr fruchtbar, also grün. Aber trotzdem freuten wir uns wieder auf die Tropen.

Frühmorgens sind wir wieder los, keine großen Berge zu erklimmen aber 132 km sind trotzdem nicht nix. Kurz nach der Abfahrt ein letzter Blick auf die Teeplantagen und weiter geht’s mit Schussfahrt hinunter der Wärme entgegen. Bis km 90 fahren wir fast alleine auf einer schönen breiten Straße, Peter meint der breiteste Radweg den er je gefahren wäre. Leider nimmt alles schöne ein Ende und die letzten 30 km fahren wir auf dem Highway Nr. 8. Je näher wir Kuala Lipis kommen, je dunkler türmen sich die Wolken auf, die Regenzeit ist noch nicht ganz zu Ende. 5 km vor Kuala Lipis erreicht uns der Regen und wir stehen kurz unter. Bei leichtem Regen erreichen wir Kuala Lipis und freuen uns auf eine Dusche und eine verdiente Rast.

Trail 9A/9B, Robinson Fall und 4787 Ft above sea level

Extra-Bilderbuch zur Wanderung auf den Cameron Highlands am 308. Radweltreisetag

Andres hat die Wanderung der „Family 2“ schon kurz beschrieben.
Ich fand sie wunderschön und will hier noch mehr Eindrücke vom Tag notieren und zeigen.

Die Stadt Tanah Rata liegt breit verteilt mitten in Malaysias Cameron Highlands. Der Name kommt aus dem Malay und bedeutet soviel wie flache Erde oder flacher Boden.

Tanah Rata liegt in durchschnittlich 1440 Metern (4,720 ft) Höhe und ist die größte Stadt in den Cameron Highlands. Hier haben sich viele Betriebe und Einrichtungen niedergelassen, einschließlich administrativer des Bezirks plus Banken, einer Polizeistation und das Hauptkrankenhaus. Das Gros der Betriebe produziert Obst und Gemüse sowie Blumen. Tja, und da passen die vielen Erdbeeren, die überall verkauft werden (Anfang Februar!) bestens dazu, denn „Erdbeeren (Fragaria) sind eine Gattung in der Unterfamilie der Rosoideae innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).“ https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeeren
Die Busstation verbindet den Ort mit Ipoh und Kuala Lumpur und das nutzen viele Backpacker auf ihrer Reisen hierher.
[https://en.wikipedia.org/wiki/Tanah_Rata]

Hier oben ist es merklich kühler als weiter unten. Wir genießen die Erfrischung, auch wenn die Eine oder der Andere tagsüber und sogar nachts alle noch im Koffer zu findenden wärmeren Kleidungsstücke reaktiviert hat.
Die Stadt selbst ist eher keine Reise wert. Hotel an Hotel und Restaurant an Restaurant oder beides in Einem. Dazu pausenloser Autoverkehr ergänzt von zahllosen Motorrad- und Mopedgruppen oder besser noch: -Gangs. Am Abend mit Touristen überfüllte Futtertempel … Da will man(n) eigentlich nur so schnell wie möglich raus. Am besten zu Fuß.
Das nun aber lohnt sich sehr und der Möglichkeiten sind viele! Kleine Landkarten in den Hotels und in Touristen-Info-Shops preisen Ausflüge auf den urwüchsigen Wanderwegen (Trails) in der Umgebung an. Natürlich mit lokalem Guide und für nicht gerade wenig Ringgit.
Schriftliche Wanderführer oder gar GPX-Tracks? Nirgendwo erhältlich. Dafür viele informative Foren und Reiseberichte im WWW.

Wir vertrauen auf Andres‘ Erfahrungen und wandern auf eigene Faust los. Trail 9A/9B als „leichtere“ Tour und Trail No. 8 für unsere Alpineprofis aus der Schweiz und München.

Einfach schön, auf dem schmalen Pfad durch den tropischen Wald zu wandern. Dabei sind zuweilen kleinere oder größere „Hindernisse“ zum Überklettern oder untendurchschlüpfen zu passieren. Wurzeln und Äste bieten ihre Hilfe an, wenn es mal steiler runter oder rauf geht.
Da wo wir später den Trail verlassen, geht es sogar recht steil bergab und wir sind plötzlich mitten in einem riesigen Gemüsegarten.

Ein Stück Wanderweg später steigen wir in unseren Begleitbus und fahren hoch zur Boh-Tee-Farm. Nach einem 5-Sterne-Rundblick vom Aussichtsberg (die Jungs, die sonst Bus und Transporter lenken kamen auch mit rauf und ganz schön ins schwitzen), besuchen wir die historische Teefabrik, die noch voll in Betrieb ist und genießen den erstklassigen Tee im kleinen Restaurant daneben. Der Kuchen war auch exzellent.

Übrigens, die 4787ft auf der Tafel da oben sind offiziell 1459,078 m. Mein Lezyne zeigte 1414 m an. Ich war aber auch nicht auf den Antennenmast geklettert …

Extra-Bilderbuch auf (die schönsten Blumenfotos sind fast alle von Astrid):



Wanderungen auf den Cameron Highlands

308. Radweltreisetag, Cameron Highlands, kühl und feucht

Family 1 macht die anspruchsvollere Wanderung ohne Guide aber mit GPS auf den Gunung Berembun. Der Guide sagte mindestens 5 Stunden, unsere Bergziegen (Family 1) sind schon nach 4 Stunden zurück. Ich war vor einem Monat dort und bin umgekehrt. Allerdings war damals noch Regenzeit.

( Bilder u. Text von Maria)  Ein Teil der Gruppe – Gerhard, Beat und Maria haben sich für einen ca. 8 km langen Trail durch den Regenwald entschieden. Es ging auf einen Rundweg etwa 500m bergauf und natürlich wieder bergab. Am Anfang beim Aufstieg war der Weg schmal und steil so dass man über Wurzeln und Baumstämme klettern musste und teilweise die Hände mitbenutzen musste um sich an den Wurzeln hoch zu ziehen. Der Pfad wurde dichter und dichter, und führte uns durch den Regenwald vorbei an mit Moos bewachsenen großen Bäumen, wunderschönen riesengroßen Farnen und zwischendurch hörte man Tierstimmen die wir aufgrund von exotischer Fremdheit gar nicht zuordnen konnten. Der Abstieg war am Anfang noch etwas schmal und steil, es ging dann aber zusehends in einen angenehm zu laufenden Trail über. Es war eine tolle und spannende Wanderung 😊. Ein toller Tag.

Family 2 (Astrid, Heike, Eckhart, Peter und Andres) macht eine einfachere Wanderung durch den Bergdschungel. Erst an einem Fluss entlang dann dann dem Hang entlang hinunter Richtung Felder und „Boh Tea Plantation“. Nach etwas über einer Stunde verlassen wir den Dschungel und erreichen Gemüsefelder. Später auf der „Boh Tea Plantation“ beginnt ein leichter Sprühregen der aber nie wirklich stark wird. Die Aussicht ist toll und nach einem Tee fahren wir mit dem Bus zurück ins Hotel.

Ipoh – Cameron Highlands oder „Strawberryfields forever“

307. Radweltreisetag, Ipoh – Cameron Highlands, kühler

Heute sind weniger die Kilometer die Herausforderung, als die zu überwindende Höhe. Also noch bei Dunkelheit ein deftiges Frühstück und so früh wie möglich los. Erstens hat man die frische des Morgens, und zweitens hoffen wir auf weniger Verkehr bei der Stadtausfahrt. Schon nach 10 km zweigt die Straße Richtung Cameron Highlands ab und der Verkehr nimmt merklich ab. Bald aber beginnt der versprochene Anstieg. Wir steigen und steigen und wir erreichen den Bergdschungel. Auf ca. 1200 Meter gibt es ein kleines Mittagessen und wir steigen weiter. Bei 1400 Meter erreichen wir die Cameron Highlands. Erst aber noch eine Abfahrt auf 1200 Meter, bevor der finale Anstieg auf 1600 Meter folgt. Neben Tee und allen Arten von Gemüse sind Erdbeeren das bekannteste Produkt der Cameron Highlands, überall können Erdbeeren gepflückt, gekauft werden oder Produkte aus Erdbeeren werden feil geboten. Quasi ein riesiges Erdbeerland.

Nach fast 9 Stunden, 90 Kilometern und 2056 Höhenmetern erreichen wir unser Hotel auf den Cameron Highlands. Die 30 Grad Plus sind vergessen, am Abend tragen alle plötzlich wieder Fleecejacken und lange Hosen. Es fühlt sich wirklich kalt an hier.

 

 

Von Tempel und Geistern

306. Radweltreisetag, Ipoh, Stadtrundgang, 30 Grad

City of the Millionares hieß Ipoh einmal. Der Zinnbergbau hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Ipoh viele Leute Reich gemacht und die Stadt wuchs schnell. Mit dem Zusammenbruch der Weltmarktzinnpreise haben gegen Ende der fünfziger Jahre viele Leute die Stadt verlassen. Übrig geblieben sind Geisterstädte rund um die Zinnbergwerke und eine viel zu große Stadt für die wenigen Einwohner. Zwar hat sich außerhalb die HighTec Industrie angesiedelt. Doch im Zentrum sieht es immer wie Sonntag aus, viele Läden sind und bleiben geschlossen.

An den Karstgebirgen am Stadtrand hat es viele Tempel. Drei davon haben wir besucht und sie können es mit den viel berühmteren Batu Caves bei Kuala Lumpur aufnehemen.

Auf dem Rückweg in die Stadt besuchten wir noch die Concubine Street in der Altstadt, die bloß noch einen Schatten ihrer Erinnerung ist.

 

Fahrt nach Ipoh

305. Radweltreisetag, Lenggong – Ipoh

Nach einem local Frühstück in Lenggong fahrt durch die Seen-Landschaft südlich von Lenggong. Später wieder durch schönen Urwald. Wieder sehen wir Affen. Neben den üblichen Verdächtigen (die frechen Makkaken) sehen wir heute auch scheue und seltenere Langguren. Leider wird der Urwald immer kleiner. Unterwegs passieren wir eine Urwaldrodung mit schwerem Gerät. Vor dem Lunch überqueren wir noch eine neue Bahntrasse des neuen 3900 km langen chinesischen „Seidenstraßenprojektes“ Kunming – Singapur. Nach einem leichten Lunch wird der Verkehr je näher wir an Ipoh kommen immer wie strenger. Trotzdem erreichen wir Ipoh nicht zu späht und vor der Rush-hour.



Jetzt geht’s wieder los: Penang – Lenggong

304. Radweltreisetag, Von Penang aufs Festland und über „alle Berge“

Wir verlassen Penang früh mit der Fähre, über die Brücke sind leider nur Autos zugelassen. Von Butterworth sind es noch ca. 20 km bis wir das urban industrielle Malaysia verlassen haben. Bis km 90 geht es als wie mehr auf und ab. Zum Glück brennt die Sonne nicht so stark, trotzdem ist der Wasserverbrauch hoch. Die Landschaft verändert sich von Reisfeldern im Flachland zu Palmölplantagen bis zu Regenwald in den Bergen und der Verkehr ist moderat. Ab km 90 geht es 500 Höhenmeter steil aufwärts. Die 500 Höhenmeter sind anstrengend, aber wunderschön. Vom Pass aus sind es nochmals 10 km Schussfahrt bis zur Unterkunft.


Weltkulturerbe Penang / Georgetown

Bilderbuch vom Foto-Spaziergang in Penang am 303. Radweltreisetag, sonnig und heiß

Penang – World Heritage City steht auf den Postkarten, die wir heute auf den Weg nach dem (k)alten Europa losgeschickt haben.
Gestern beim Kraxeln auf den Penang Hill hatten wir einen weiten Überblick über die Stadt im Tal. Heute nutzen wir die Zeit zum Sammeln von Eindrücken mittendrin. An den Abenden zuvor waren wir bereits durch die Straßen „Little Indias“ gelaufen und das hatte Neugier auf mehr geweckt. Nach gemeinsamem Start bis zum wohl ältesten Tempel der Stadt gingen wir solo oder minigruppiert auf getrennte Erkundungspfade.
Euer Vorteil: Mehr zum Lesen und gucken im Blog. 😉

„Penang (malaiisch Pulau Pinang) bezeichnet sowohl die 292 km² große Insel in der Straße von Malakka als auch den gleichnamigen Bundesstaat Malaysias, zu dem außer der Insel selbst noch der Küstenstreifen Seberang Perai (ehemals Province Wellesley) gehört. Hauptstadt des Bundesstaates und der Insel ist die Großstadt George Town, die im Nordosten der Insel liegt.
Im Jahre 1786 siedelten sich Händler der britischen Ostindischen Kompanie unter der Führung von Francis Light an. Benannt ist die Stadt nach dem britischen Monarchen Georg III. Die Einheimischen nennen ihre Stadt aber Penang.

Die Insel Penang ist überwiegend von chinesischstämmigen Malaysiern bewohnt, darunter besonders hervorzuheben die Gruppe der Baba-Nyonya (oder Peranakan), Nachkommen gemischter chinesisch-malaiischer Paare, die eine eigene ethnische Identität und kulturelle Traditionen sowie ihre eigenen Kreolsprachen – das Baba-Malaiische und Penang-Hokkien – entwickelt haben. Hier leben aber auch Malaien und Malaysier indischer Herkunft.“
Auf Penang leben heute mehr als 1,5 Millonen Menschen.

Mein heutiger Rundgang (siehe Track) sieht zugegeben etwas „ziellos“ aus, war es aber eigentlich nicht. Mein Hauptziel war, das Postoffice zu finden, denn dort gibt es Briefmarken. In manchen Souvenirlädchen auch, wenn man(n) die Ansichtskarten gleich dazu kauft, aber nicht in dem gestern. Zweites „Ziel“: Die Vielfalt der hier nebeneinander lebenden Religionen. Mich beeindruckt das, wie hier auf engstem Raum Buddhismus, Islam und Christentum mit einander klarkommen. Zumindest so, wie man(n) es bei so einem Kurzbesuch wahrnehmen kann.

Den Kek Lok Si Tempel besuchten wir gestern schon, heute nun z.T. entlang der „Street of Harmony“ Jalan Masjid Kapitan Keling „Goddes of Mercy“ Temple ( Kuan Yin, aus dem 18. Jahrhundert), „Khoo Kongsi“ (das Haus des chinesischen Khoo-Familienclans), „Kapitan Keling Mosque“ (die Kapitän Kling Moschee, die älteste Moschee in Penang), „St. Georges Church“ (die älteste anglikanische Kirche in Südostasien), „Arulmigu Mahamariamman Tempel“ (auch Sri Mahamariamman Tempel oder Mariyamman-Tempel. Der ursprüngliche Sri Mahamariamman Schrein wurde 1833 zu einem Tempel erweitert und ist damit einer der ältesten Hindu-Tempel in George Town), Yap Kongsi, Hock Teik Cheng Sin, Se Tek Tong Chea Kongsi, Eng Chuan Tong Tan Kongsi, etc. pp.
„George Town ist Sitz des Bistums Penang. Den christlichen Glaubensgemeinschaften gehören hauptsächlich Menschen chinesischer Abstammung an. Diese sind häufig auch Buddhisten. Die malaiischen Bewohner der Stadt sind überwiegend Muslime. Weiter gibt es Hindu. Die in der Kolonialzeit entstandenen bagdadi-jüdischen und armenisch-orthodoxen Gemeinden haben sich aufgelöst.“
[https://de.wikipedia.org/wiki/Penang; https://de.wikipedia.org/wiki/George_Town_(Penang); https://en.wikipedia.org/wiki/Penang]

Entdeckungen unterwegs: Penang Street Art – einfach wunderschön. Da würde ich gern noch tagelang weitere suchen wollen. Ein deutscher „Kulturerbe-Pfad“, der u.a. an die Schlacht von Penang 1914 erinnert, bei dem ein deutscher Kreuzer ein russisches und ein französisches Kriegsschiff versenkte. Da ist sogar eine rote Boje im Wasser verankert. Ich hab ihn jedoch weder betreten noch verfolgt. Tja, schon damals wurde Teutonien fernab seiner eigentlichen Grenzen „verteidigt“ …

Ach ja, Briefmarken hab ich bekommen und ungläubig wie ich nun mal bin gleich zweimal gefragt, ob eine Ansichtskarte nach Europa wirklich nur mit 50 Sen beklebt werden muß. Ey, das sind Maßstäbe! Davon träumt die Deutsche Post schon lange lange nicht mehr.

Bilderbuch auf:

 

 

 

 


Penang: Tokong Kuan Yin, Markt und Botanischer Garten

303. Radweltreisetag, Besichtigung von dem ältesten Tempel Penangs, des Marktes und vom schönen botanischen Garten.

Vorgestern hatte der Tokong Kuan Yin, der älteste chinesische Tempel, schon zu, somit besuchten wir ihn heute früh. 1728 wurde mit dem Bau begonnen, heute der älteste und schönste Tempel von Penang. Der Markt ist auch immer hübsch, vor allem zu Zeiten vor Chinesisch Neujahr, wenn allerhand Devotionalien zu kaufen sind.

Auch der Botanische Garten ist über 200 Jahre alt. Am Rande des Penang Hills gelegen sind sowohl Flora wie auch Fauna zauberhaft.